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SUMMARY:KINOLOG: Sex in the C(hemnitz)
DESCRIPTION:KINOLOG: Sex in the C(hemnitz)\nProstitution und SEXarbeit – Chemnitzer Sexarbeiter*innen im Schattendasein zwischen legaler Tätigkeit und Zwangsprostitution \n\n\n\n\nin Kooperation mit der ASF Chemnitz \nWir zeigen euch den Dokumentarfilm “SEXarbeiterin” (2016) & wollen danach mit spannenden Chemnitzerinnen zum Thema “Sexarbeit” in’s Gespräch kommen. \nFILM\nLena Morgenroth ist 30 Jahre alt\, gelernte Informatikerin und arbeitet als Prostituierte. Die Berlinerin bietet vor allem erotische Massagen und SM-Dienste an und hat sich diese Tätigkeit selbst ausgesucht. Auch wenn Sexarbeit ein kontroverses Thema ist und es zahlreiche Argumente gibt\, die dagegen sprechen\, soll hier der Alltag einer Sexarbeiterin wertneutral beobachtet werden. Lena Morgenroth fühlt sich bei ihrer Arbeit nicht ausgebeutet\, sondern genießt die Selbstständigkeit\, die Nähe zu Menschen und die Möglichkeit immer wieder in neue Rollen zu schlüpfen. Gegenüber der gesellschaftlichen Debatte über ein mögliches Prostitutionsverbot und der Verschärfung der Prostitutionsgesetze bezieht Lena eine klare Stellung: Für sie ist Sexarbeit eine normale Tätigkeit\, die nichts Anrüchiges oder Verbotenes an sich hat und gesellschaftlich akzeptiert werden sollte.\nDie Regisseure Eckhard Geitz und Sobo Swobodnik begleiten die junge Frau drei Monate lang und zeigen\, wie Lena ihren Beruf und ihr Privatleben vereinbart und welche Konflikte sich daraus ergeben. Dabei wollen die Regisseure nur einen Ausschnitt aus dem vielfältigen Spektrum der Sexarbeit geben\, in dem sie ein individuelles Porträt einer Prostituierten entwerfen. Dabei sollen die Schattenseiten der Sexarbeit\, wie etwa Zwangsprostitution\, nicht verharmlost werden. Diese Tatsachen spiegeln jedoch nicht das Leben solcher Sexarbeiterinnen wie Lena wieder\, die sich den Beruf aus freien Stücken ausgewählt haben und sich keinesfalls als Opfer sehen. Die Regisseure Eckhard Geitz und Sobo Swobodnik haben ihren Film nicht nur durch Crowdfunding finanziert\, sondern auch ein ungewöhnliches Experiment unternommen: Die Filmemacher haben ihre eigenen sexuellen Dienstleistungen angeboten\, um den Film zu finanzieren und die Sexarbeit selbst kennenzulernen. \nDISKUSSION\nmoderiert von Katha von Sterni diskutieren mit euch:\nJulia Bombien (Stadträtin/ASF Chemnitz)\, Emiely Grubert (Salute e.V./Bella Vanilla) und Bibi Drall (Sexworkerin) \nEintritt frei!
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