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SUMMARY:Dancing With Myself | 80s Party + Pop Hits\, 70s Disco\, NDW
DESCRIPTION:► Tickets: https://bit.ly/3VpzlgB (8€ + Gebühr\, Eintritt sicher)\n► Ab Mitternacht nur noch Abendkasse (8€\, first come\, first served)\n_______________________________________________\n80s Party + Pop Hits\, 70s Disco\, NDW!\nQueen / Abba / Madonna / Depeche Mode / Journey / Toto / Billy Idol / David Bowie / A-ha / Prince / Whitney Houston / Yazoo / Bee Gees / Simple Minds / New Order / Human League / Taylor Dayne / The Bangles / Belinda Carlisle / Blondie / Bronski Beat / Kim Wilde / Bon Jovi / The Cure / Kiss / The Pointer Sisters / Spider Murphy Gang / Nena / The Police / Ramones / Wham! / Boney M. / Tears For Fears / The Clash / Falco / The Jackson 5 / Die Ärzte / Iggy Pop / Joy Division / Eurythmics / INXS / Kraftwerk / Camouflage / Kajagoogoo / Pat Benatar / Pet Shop Boys / Soft Cell / Kim Carnes / Desireless / Talk Talk / Bonnie Tyler / Alphaville / Bruce Springsteen / Earth Wind & Fire / Fleetwood Mac / Cyndi Lauper / uvm.\n\nSpotify Playlist: https://sptfy.com/6y57\nInstagram: https://www.instagram.com/dancing80s_party/\n\n_______________________________________________\nSa\, 14.01.23\nWeltecho Chemnitz\nBeginn: 23:00Uhr\n► Tickets: https://bit.ly/3VpzlgB (8€ + Gebühr\, Eintritt sicher)\n► Ab Mitternacht nur noch Abendkasse (8€\, first come\, first served)
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SUMMARY:KLANGWERK – Neue Musik - Portraitkonzert Familie Alissa Firsova\, Elena Firsova und Dmitri Smirnov
DESCRIPTION:KLANGWERK – Neue Musik\nPortraitkonzert Familie Alissa Firsova\, Elena Firsova und Dmitri Smirnov \nIn diesem Konzert stellt KLANGWERK Kompositionen einer außergewöhnlichen Komponistenfamilie vor. Elena Firsova und Dmitri Smirnov studierten am Moskauer Konservatorium und emigrierten 1991 mit ihren Kindern Philip und Alissa nach England\, nachdem ihre Musik in ihrer Heimat als “nicht sowjetwürdig” befunden wurde. \nIn einem gemeinsamen Familienwerk\, dem Streichquartett “La Divina Commedia” mit den Teilen “Inferno” von Dimitri Smirnov\, “Purgatorio” von Elena Firsova und “Paradiso” von Alissa Firsova 2008 für das Dante Quartet und die Europäische Kulturstadt Liverpool geschrieben\, nehmen wir Sie mit auf eine Fahrt durch Dantes neun Höllenkreise\, das Labyrinth des Fegefeuers und die zehn Himmel des Paradieses. \n  \nProgramm: \nAlissa Firsova: “Expressions”\, “Eternity”\, “Awaiting” op.9\nfür Klarinette und Klavier \nDmitri Smirnov: “Abel”\nfür Klarinette\, Violine\, Cello und Klavier \nElena Firsova : “Towards the Starlight”\nfür Sopran und Streichquartett \nAlissa Firsova: “Reunion”\nfür Klarinette\, Cello und Klavier \nFirsova/Smirnov: Streichquartett “La Divina Commedia”: \n“Inferno” von Dmitri Smirnov\, “Purgatorio” von Elena Firsova und “Paradiso” von A.Firsova          \nBesetzung: \nRegine Müller – Klarinette\nEmi Suzuki – Klavier\nMarlen Bieber – Sopran\nAndreas Winkler und Ruth Petrovitsch – Violinen\nAlbrecht Kunath – Viola\nThomas Bruder – Cello \n„Die Komponisten – natürlich nicht alle – haben viel mit Priestern und Gärtnern gemeinsam“\, sagte Elena Firsova einmal. Für sie bedeutet Komponieren Selbstvertiefung\, Berührung mit der Schönheit und Verbindung zur immateriellen Welt. So erklärt sich\, warum ihre meist kurzen und immer formbewussten Werke stets einen intimen und überaus lyrischen Charakter haben. Die Schönheit der Kunst auch in Zeiten politischer Krisen und widriger Lebensumstände in den Mittelpunkt zu stellen\, spricht für das große künstlerische Selbstvertrauen Firsovas. \nElena Firsova wurde in Leningrad geboren und kam während ihres Kompositionsstudiums am Moskauer Konservatorium durch ihren Lehrer Edison Denissow mit zeitgenössischer Musik in Kontakt. \n Durch ihn und durch Philipp Herschkowitz\, einen Schüler von Alban Berg und Anton Webern\, verinnerlichte sie das musikästhetische Denken der Zweiten Wiener Schule\, das mehr oder weniger bis heute ihr Schaffen prägte. Doch auch Einflüsse französischer Komponisten wie Olivier Messiaen und Pierre Boulez finden sich in Firsovas musikalischer Sprache wieder. 1972 heiratete Jelena Firssowa den Komponisten Dmitri Smirnow. Mit ihm\, Nikolai Korndorf und Edison Denissow gründete sie im Januar 1990 die Vereinigung zeitgenössischer Komponisten ASM\, die mit einem eigenen Ensemble russische Werke im Ausland aufführte. 1979 wurden erstmals Werke von Firsova in Köln\, Venedig und Paris mit großem Erfolg aufgeführt. In demselben Jahr erlebte die junge Komponistin in der russischen Heimat jedoch einen herben Rückschlag: Der Komponistenverband griff ihre Werke als „nicht sowjetwürdig“ an. Die Angst vor einem politischen Putsch und die Sorge um die Zukunft ihrer Kinder führten 1991 zu dem Entschluss des Ehepaars\, nach England zu emigrieren. Dort waren Firsova und Smirnov zunächst von 1993 bis 1997 als Professoren an der Universität Keele in Newscastle-under-Lyme tätig. Von 1999 bis 2001 unterrichtete Firsova in Manchester. \nDimitri Smirnov starb 2020 in Watford an Covid19. \nAlissa Firsova\, 1986 als Tochter von Elena Firsova und Dimitri Smirnov in Russland geboren und 1991 mit ihrer Familie nach England emigriert\, besetzt  als Pianistin\, Komponistin und Dirigentin einen eigenen Stern in der internationalen Musikszene. \nEintritt: 15€\, ermäßigt 10€ \nReihe KLANGWERK – Neue Musik des Ufer e.V./WELTECHO\, gefördert durch die Stadt Chemnitz und die Kulturstiftung des Freistaates  Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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SUMMARY:»Einfach mal was Schönes«
DESCRIPTION:Komödie | Deutschland 2022 | 116 Min. \nRegie: Karoline Herfurth\nDarsteller*innen: Karoline Herfurth\, Nora Tschirner\, Milena Tscharntke. \nEine alleinstehende Radiomoderatorin von Ende dreißig will endlich ein Kind. Als mehrere Blind Dates nicht fruchten\, sucht sie einen Samenspender\, verliebt sich dabei aber in einen zehn Jahre jüngeren Pfleger\, der noch nicht an Nachwuchs denkt. Die Komödie skizziert weibliche Lebensentwürfe zwischen Torschlusspanik und der Angst\, nicht geliebt zu werden\, zu enger Mutterbindung und dem Gefühl\, Baby und Beziehung nicht miteinander vereinbaren zu können. Dabei gelingen ungewöhnliche Bilder und absurd-komische Szenen.
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