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SUMMARY:VOLLE BRUST VORAUS! - Release Chemnitzparkour
DESCRIPTION:Volle Brust voraus! \n\n\n\n\nAm Donnerstag\, 18. Mai 2023 (Christi Himmelfahrt)\, 11 Uhr diskutieren die Künstlerinnen Elke Mohr und Ingeborg Lockemann zusammen mit der Kunsthistorikerin Jeannette Brabenetz im Kino im Weltecho über Skulpturen und Plastiken im öffentlichen Raum. \nIm Rahmen einer Projektförderung haben sich die beiden Künstlerinnen 2022 mit 10 von ihnen ausgewählten Arbeiten im Chemnitzer Stadtraum aus der Zeit der DDR beschäftigt und dazu Fotos und Performances entwickelt. Straßeninterviews mit Passant:innen und Chemnitzer Einwohner:innen führten zu einigen überraschenden Antworten\, so dass die Künstlerinnen ihre anfängliche Fragestellung zu überdenken begannen. \nIn einer Material-Collage aus Texten\, Interviews\, Performances und Fotos stellen die Künstlerinnen das Projekt am 18. Mai 2023 der Öffentlichkeit vor und laden alle Anwesenden zu einem Austausch über die Darstellungen der Körper\, über ihre Gesten\, Haltungen\, Körper\, über ehemalige (verloren gegangene) Kontexte und heutige Interpretationen ein. \nIm Anschluss\, ab etwa 12.30 Uhr\, ziehen die Veranstalterinnen mit einem Bollerwagen aus\, folgen dem Chemnitzparkour und enden auf dem Brühl vor dem „Urteil des Paris“ (Wilfried Fitzenreiter\, 1979/1980). \nDie Veranstaltung wird unterstützt vom Kleinprojektefonds der Stadt Chemnitz. \nVeranstaltung: Volle Brust voraus!\nZeit: 11 bis 12.30 Uhr\, anschließend Chemnitzparkour bis zum Brühl\nOrt: Kino im Weltecho\, Annaberger Straße 24\, 09111 Chemnitz\,\nEintritt frei! \nZu den Beteiligten: \nElke Mohr (* 1967\, Ludwigshafen) und Ingeborg Lockemann (* 1962\, Jena) sind Bildende Künstlerinnen. Sie studierten an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Neben Einzelarbeiten realisieren sie gemeinsame Projekte und entwickeln performative Arbeiten\, die in Form von Videos und Fotoserien präsentiert werden. Dabei werden Situationen des öffentlichen Raums zur Bühne und zum Thema für ihre Handlungen und Narrationen. www.elkemohr.net und www.ingeborglockemann.de \nJeannette Brabenetz (geb. in Karl-Marx-Stadt) ist Kunsthistorikerin\, Kuratorin und Autorin für moderne und zeitgenössische Kunst. In Kooperationen mit Künstler:innen entwickelt sie Konzepte und realisiert Projekte an den Schnittstellen von privaten und öffentlichen\, musealen und städtischen wie in ländlichen Räumen. Dabei bezieht sie partizipative Verfahren als auch populäre Kulturen\, wie Sport oder Radio ein. www.brabenetz.de \nZum Projekt: Chemnitzparkour ist eine digitale Plattform zur Kunst im öffentlichen Raum in Chemnitz\, welche künstlerische Ausdrucksformen und kunstwissenschaftliche Recherche miteinander verbindet. Hierbei wird die vielfach thematisierte und sichtbare Karl-Marx- \n\n\n    \n\n\n\n\nBüste des Bildhauers Lew Kerbel als zentrale Setzung zunächst bewusst beiseite gelassen und die in ihrer Vielfalt bislang weniger wahrgenommenen Werke in den Blick genommen\, die seit den 1950er Jahren im Stadtraum entstanden. An ihnen lassen sich zum einen detailliert Entwicklungslinien der Skulpturauffassung in der DDR und sich wandelnde Intentionen von Kunst im öffentlichen Raum sichtbar machen\, was in dieser Form in Chemnitz bislang weder kunsthistorisch erforscht noch künstlerisch bearbeitet worden ist. Mit dem Parkour sollen Möglichkeiten der Sichtbarmachung und der Neuinterpretation der Skulpturen entwickelt werden. Zum anderen thematisiert die Plattform die vielfältigen\, manchmal willkürlich und nicht transparent erscheinenden politischen und ökonomischen Entscheidungen für Dislokationen\, Einlagerungen\, Zerstörungen oder Veränderungen von Kunstwerken innerhalb der Stadt\, die auch einen Blick auf das administrative wie öffentliche Kunst- und Denkmalverständnis werfen. www.chemnitzparkour.de \nAbbildungen: \n\nElke Mohr\, CHEMNITZPARKOUR #1\, vor der Porphyrsteinplastik „Augustkämpfer“ von Hanns Diettrich (1976)\, 2022\, Foto: © Ingeborg Lockemann\, 2022\nElke Mohr\, CHEMNITZPARKOUR #4\, vor der Plastik „Tanzende“ von Gerhard Lichtenfeld (1965)\, Foto: © Ingeborg Lockemann\, 2022\n\nGefördert durch: Kleinprojekteförderung der Stadt Chemnitz
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SUMMARY:Sparta
DESCRIPTION:Drama | Österreich/Deutschland/Frankreich 2022 | 99 Min.\nRegie: Ulrich Seidl\nDarsteller*innen: Georg Friedrich\, Florentina Elena Pop\n\nVor Jahren hat es den Mittvierziger Ewald nach Rumänien verschlagen. Jetzt wagt er einen Neuanfang. Er verlässt seine Freundin und zieht in die verarmte\, ländliche Einöde\, wo er mit Jungen aus der Umgebung ein verfallenes Schulgebäude zu einer Festung ausbaut. Die Kinder entdecken dort eine Unbeschwertheit\, die sie so nicht kannten\, doch der Argwohn der Dorfbewohner lässt nicht lange auf sich warten. Und Ewald muss sich einer lange verdrängten Wahrheit stellen. SPARTA von Ulrich Seidl erzählt von der Unentrinnbarkeit der eigenen Vergangenheit und von dem Schmerz\, sich selbst zu finden.
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SUMMARY:Huhn · Schönegg · Mahnig [20230518]
DESCRIPTION:»FONTAINE SESSION«\nDas Avantgarde-Jazz Trio Huhn-Schönegg-Mahnig wurde 2014 von Leonhard Huhn gegründet. Die drei Musiker sind für ihre genreübergreifende Musikalität und dafür\, auf der Bühne zu überraschen\, bekannt. \nDie Musik des Trios basiert auf Huhns Kompositionen\, einer einizgartigen Mischung aus akrobatischer Melodik\, komplexer Rhythmik und Klangfarben\, Vitalität und exzessiver Dynamik\, Mikrotonalität und besonderer Spieltechniken. Huhn\, Schoenegg und Mahnig sind über die Jahre zu einer intuitiven und rasanten Einheit gewachsen. Sie improvisieren impulsiv und cholerisch\, wenngleich Zärtlichkeit und Humor immer eine große Bedeutung spielen. In dieser traditionsreichen Trio-Besetzung gehen sie ihren eigenen musikalischen\, phantasievollen und tänzerischen Weg. \n\nhttps://weltecho.eu/wp-content/uploads/20230518_HSM_9min_1080.mp4\n2015 gewannen sie den 1. Preis des Avignon Jazz Festivals\, absolvierten 2019 die Uncool-Residenz in der Schweiz\, erarbeiteten 2020 mit dem Gast Christian Lorenzen das besondere Konzertprogramm „Desmonds Deep Time“\, spielten Kooperationen mit dem DLF und WDR. \n\n\n\n\nLeonhard Huhn – Saxophon / Klarinette\nStefan Schoenegg – Kontrabass\nDominik Mahnig – Schlagzeug \n\n\n\n\n„… die famose\, eigensinnige\, komplexe und zugleich auch merkwürdige Musik des jungen deutschen Trios mit dem schönen Namen „Die Fichten“ …“ \n(Frankfurter Rundschau\, 2017)
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CATEGORIES:All That Jazz,Konzert
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