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SUMMARY:countdown — katerina spitsyna + anna grishina
DESCRIPTION:https://weltecho.eu/wp-content/uploads/Countdown_ZR_1080.mp4\nSchon mehr als ein Jahr ist es nun\, in dem in der Ukraine täglich Sirenen ertönen und wöchentlich Raketen abgeschossen werden\, die ihre Ziele in Schutt und Asche legen. Seit einem Jahr gibt es keine Passagierflugzeuge mehr am Himmel\, aber jedes Kind kennt das Geräusch eines fliegenden Kampfjets. Ein Jahr\, das allen Ukrainern gestohlen wurde\, aber vor allem ein Jahr\, das Hunderttausende von Zivilisten\, Soldaten und Kindern das Leben kostete. \nDas Ausstellungsprojekt Countdown basiert auf realen Geschichten von Einzelpersonen und Ereignissen. Die Ausstellung mit Gemälden von Katerina Spitsyna und Gedichten von Anna Grishina zeigt die Schrecken des Krieges aus den Augen der Ukrainer*innen. Jeden Tag erfährt die Welt über die sozialen Medien und die Nachrichten\, was in der Ukraine geschieht\, während die russische Propaganda aktiv ist und viele Fakten verfälscht. Dahingegen wollen die Ausstellungsmacher*innen jeden offenen Geist durch Kunst direkt erreichen\, indem Sie echte Geschichten präsentieren. Ein schonungsloser Blick auf das Böse\, das auch in deine Heimat kommen kann\, wenn es in der Ukraine nicht gestoppt wird. \nIm Rahmen des Projekts wird auch eine Wohltätigkeitsauktion einer Sammlung von T-Shirts\, die von ukrainischen Popstars und anderen berühmten Persönlichkeiten signiert wurden\, Militärschuhe\, die nicht nur vom ukrainischen Militär\, sondern auch von Sean Penn\, Vitaliy Kim und vielen anderen getragen wurden\, stattfinden. \nDie Ausstellung ist bis zum 2. Juli 2023 von Dienstag bis Freitag 17 – 20 Uhr zu sehen.
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SUMMARY:Goldhammer
DESCRIPTION:Dokumentarfilm | Deutschland 2023 | 93 Min.\nRegie: André Krummel\, Pablo Ben Yakov\n\nDer Stoff des Films ist sensationell: Ein weltoffener\, schwuler\, jüdischer Stricher und Schauspieler (Marcel Goldammer) macht Karriere als AfD-Politiker. Irgendwann hat er genug Kapital mit seinem Körper erwirtschaftet\, um sich andere Körper leisten zu können. Also sucht er neue Wege ins Rampenlicht. Parolen und Stilblüten der Rechten eignet er sich offenbar mit Leichtigkeit an. Doch „Goldhammer“ bietet weder eine befriedigende Rekonstruktion der Biographie des Protagonisten noch eine Diskussion seiner politischen Überzeugungen. Wenn aus der anfänglichen Attraktivität der Figur ein abstoßender Charakter wird\, dann erscheint das aber weniger als Leistung des Films\, sondern der Figur. Es bleibt dem Zuschauer überlassen\, die manipulative Kraft von Marcel Goldammer zu durchschauen und sich dagegen zur Wehr zu setzen. Die Regisseure werfen nach „Lord Of The Toys“ erneut einen vielschichtigen Blick auf spätmoderne Lebensgefühle\, ihre Ökonomie und medialen Abgründe. „Goldhammer“ ist das provokante\, klug inszenierte Porträt eines Selbstdarstellers und ein herausragendes Zeitdokument.
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SUMMARY:Wer demonstriert da eigentlich? Die Chemnitzer Proteste im Fokus
DESCRIPTION:Mit Sophie Spitzner (Kulturbüro Sachsen)\, Prof. Dr. Henning Laux (Soziologe\, TU Chemnitz)\, Moderation Steven Hummel (Rosa Luxemburg Stiftung Sachsen) \nKaum ein Thema hat Chemnitz und seine Wahrnehmung in den letzten Jahren so sehr geprägt wie der Tod von Daniel H. und die nachfolgenden Demonstrationen 2018. Damals gingen zahlreiche Menschen auf die Straße\, um gegen die Migrationspolitik zu demonstrieren. Es ließ sich ein Schulterschluss zwischen der extremen Rechten und anderen Bürgern beobachten. Im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wurde ab 2020 erneut „Wir sind das Volk!“ durch die Chemnitzer Straßen skandiert. Ist die Anzahl der Demonstrierenden mit dem Abflauen der Pandemie allmählich zurückgegangen\, so haben die Montagsproteste seit Beginn des Ukrainekrieges Anfang 2022 und der Energiekrise Ende 2022 wieder enorm an Zulauf gewonnen. Während die Teilnehmer der Proteste von Woche zu Woche lauter zu werden scheinen\, fragen sich viele Chemnitzer\, wer dort überhaupt mitläuft. Wer sind die Menschen\, die jeden Montag beharrlich aufmarschieren? Sind es Nazis und „Schwurbler“? Oder Bürger\, die sich um die Zukunft unseres Landes sorgen? Eine Podiumsdiskussion möchte diese und weitere Fragen thematisieren. \nSophie Spitzner hat sich die Montagsproteste in Chemnitz auf der Straße angeschaut. Bei ihrer Tätigkeit im Kulturbüro Sachsen berät Sie zum Umgang mit Neonazismus und gruppengezogener Menschenfeindlichkeit und unterstützt demokratisches Engagement. \nProf. Dr. Henning Laux ist Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt soziologische Theorien und hat 2022 eine ethnografische Studie („Risikodemokratie. Chemnitz zwischen rechtsradikalem Brennpunkt und europäischer Kulturhauptstadt“) über die Hintergründe der Ausschreitungen von 2018 veröffentlicht. \nGemeinsam und zusammen mit dem Publikum möchten beide über die Protestkultur von Chemnitz ins Gespräch kommen. \n  \nAusschlussklausel \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die extrem rechten Parteien und/oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, verschwörungsideologische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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