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Do. 10.02.2022 19:00 Uhr
Extern

»cocktails«

Der Ansatz der fünf Künstler verbindet im weitestgehenden Sinne die musikalischen und lautpoetischen Improvisationen und Performances.

In den meisten Werken sind akustische, visuelle und gestische Grenzbereiche ausgelotet, variiert und verschmelzen mit scheinbar Bekanntem zu unerhört Neuem.

Die Künstler sind schon lange in diesen experimentellen Grenzbereichen unterwegs und bieten an diesem Abend die Gelegenheit zu neuen künstlerischen Wahrnehmungen. The Oval Language, Michael Barthel und die Kanaluntersuchung als musiksplittergebendes neues Konglomerat.

Künstler:

Klaus Peter John: Musiker, Performer
Katja John: Musikerin
Michael Barthel: Performer, Musiker

Kanaluntersuchung (Frank Maibier/Andreas Winkler): Musiker

Klaus Peter John: geboren 12.1.1960 in Leipzig. Facharbeiter für Holztechnik (Theaterwerkstätten), 1976 Abend-Akad HGB Leipzig bei G. Thielemann; 1989 Stud. für sozial-kulturelle Arbeit; künstl. tätig als Klang-Geräusch-Performance Künstler.

Arbeitsgebiete: Klang-Geräusch; konzeptionelle Arbeit in offenen Räumen; Installationen; Land/Art Projekte; Produktion von Audio- Material; Film-Sounds; Live-Konzerte; Fotografie; ab 1998 intensive Zusammenarbeit mit A. Guhlmann.

Mitgliedschaften: seit 1986 Freundeskreis der Denkmalschmiede Höfgen, 1991–2012 im Vorstand der Gesellschaft für Landeskultur.

 

Michael Barthel: Meine Malerei konzentriert sich auf drei Themenkomplexe: Reminiszenzen (hierzu gehört auch die “Windsbraut”), SeeStücke und Magische Landschaften.
Die REMINISZENZEN sind keine  Illustrationen zu mythologischen Themen, allenfalls lockere Bezüge und Anklänge; die SEE-STÜCKE sind Phantasiestücke über Elementares des Meeres und der Seefahrt und die MAGISCHEN LANDSCHAFTEN sind eben magisch, vielleicht auch nur imaginiert.

 

Kanaluntersuchung: Seit 1996 beschäftigen sich Frank Maibier und Andreas Winkler mit gemeinsamen Projekten klanginstallatorischer und musikalischer Art. Es entstanden Projekte, Installationen, Performances, Konzerte und Tondokumente wie CDs. In den letzten Monaten wurden mehrere dutzend Musiktitel veröffentlicht und zunächst in Hörplattformen vorgestellt. Alben wie „montag“, „walden“ und „laube“ entstanden in einer Mischung aus Livemusik und Studiover- und bearbeitung.