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Do. 08.11.2018 20:30 Uhr
Cafe

Cowboys From Hell – all that jazz

„Musik, die immer imstande ist deine Oma zu erschrecken, die aber auch Geschichten erzählt, die es Wert sind erzählt zu werden.“
Rolf Thomas, Jazzethik (DE)

Foto: Müller Schär

Die Zürcher Truppe wagt viel und bricht so ziemlich jedes Klischee. Wagemutig unternimmt das Trio musikalische Streifzüge durch Stile und Melodien. Zitate und Einflüsse krachen aufeinander und finden sich in explosiven Karambolagen und traumartigen Passagen. Mit waghalsigen Arrangements und kräftigen Klängen erzeugt die Band einen wahren Sound-Orkan. Mal dampfen Funk-Grooves, dann rauchen die Rock-Kanonen oder spruzelt die Elektronik. Man mag an Frank Zappa und Rage Against The Machine denken, erkennt die Einflüsse von Nik Bärtsch und Don Li, hört Zitate aus Jazz und Pop, denkt an Filmmusik. Die Cowboys produzieren eine frische und eigenständige Musik, geprägt von unbändigem Spielwitz, brachialer Energie und ungezügelter Spielfreude.

Nach zwei Alben, einer beachtenswerten Anzahl Konzerten im In- und Ausland und etwas Ruhe in den letzten zwei Jahren, erscheint nun im Herbst dieses Jahres ihre neue Aufnahme bei Doublemoon Records und es sind Konzerte im In- und Ausland geplant.

Die Cowboys From Hell wurden 2005 ins Leben gerufen und bestehen aus drei wichtigen Exponenten teils unterschiedlicher Felder der Schweizer Musiklandschaft. So waren bzw. sind Chrigel Bosshard und Marco Blöchlinger über Jahre tragende Säulen in Popbands wie Lunik, Marc Sway, Steffe La Cheffe oder Myron und Christoph Irniger mit seinem Trio oder der Formation Pilgrim weltweit unterwegs. 2010 belegte die Band den 3. Platz beim ZKB Jazzpreis.

Christoph Irniger, sax & fx / Marco Blöchlinger, b & fx / Chrigel Bosshard, dr

www.cowboysfromhellband.com