Urbane Interventionen im Stadtlabor Chemnitz
Künstler:
María Linares (KOL) - Pfelder (D) - Lars Ramberg (N) - Hans Hs Winkler (D) - Simone Zaugg (CH)
Als Abschluß des Gesamtprojektes fokussieren die künst- lerischen Eingriffe die Stadt und ihre verschiedenen Aus- richtungen: Historie/Vergangenheit, Entwicklung/Gegenwart, Visionen/Zukunft. Die Künstler und Künstlerinnen legen einen mobilen, dislozierbaren ‚Rahmen’ um exemplarisch ausgewählte Zonen des urbanen Raums und reflektieren das umschlossene Gebiet im Inneren neu. Sie nehmen konkret plastische, fiktiv visionäre oder performative Eingriffe vor, um für eine bestimmte Zeitspanne diese Zone des sogenannten‚ öffentlichen Raumes’ sachte zu entfremden und neu zu definieren. Das Ziel besteht im Weben eines Netzes von Interventionen unterschiedlicher Materialität und Temporalität, stets aber orts- und situationsspezifischer Ausrichtung, zu denen in der „Projektzentrale“ im weltecho weiterführende Medien und Informationen präsentiert werden.
Die Installationen werden im Stadtraum Chemnitz und in der Galerie weltecho präsentiert.
Infos zu den Künstlern:
www.marialinares.com
www.pfelder.de
www.larsramberg.de
www.hswinkler.de
www.simonezaugg.net
kammerMachen - Neuigkeiten aus Theater, Musik und Klangkunst.
Der norwegische Pianist und Mastermind von Jazzland records präsentiert im Schauspielhaus Chemnitz als Höhepunkt des Kunst- und Theaterfestivals "kammerMachen 2010" sein Projekt "Lyd".
Lyd, das norwegische Wort für Klang, ist ein experimentelles Projekt, für das Wesseltoft eigens Kompositionen geschrieben hat und diese im Zusammenspiel mit Chemnitzer Musikern und Künstlern als Improvisation aus Musik, Sounds und Licht als einmalige Aufführung auf die Bühne bringt.
An seiner Seite spielen Thomas Müller (Schlagzeug/ Percussion) von der Band RADAR, Markus Altmann (Cello) von der Band Calaveras, Carsten Kuniß (Bass) und Jakub Vidner (Saxophon) von der Band Lean Cavi, Johannes Moritz (Saxophon) von der band LU:V, Andreas Winkler (Violine) von der Robert Schumann Philharmonie Chemnitz und Frank Maibier (Stimme, Licht und Bühnenbild)
Abendkasse: 15 ,- €/ 9,- € erm.
VVK: 13,- €/ 7,- € erm. bei CityTicket, Moritzstr. 20, 09111 Chemnitz - www.city-ticket.de
kammerMachen - Mit freundlicher Unterstützung der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der CMT Chemnitz, der Stadt Chemnitz und dem NATIONALEN PERFORMANCE NETZ im Rahmen der Gastspielförderung Tanz aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder.
Cocktails und Platten wie in Barcelona. Mit Cupca, Felde, Gleisbettboogie und Canned Tunes
http://kammermachen.weltecho.eu
Urbane Interventionen im Stadtlabor Chemnitz
Künstler:
María Linares (KOL) - Pfelder (D) - Lars Ramberg (N) - Hans Hs Winkler (D) - Simone Zaugg (CH)
Als Abschluß des Gesamtprojektes fokussieren die künst- lerischen Eingriffe die Stadt und ihre verschiedenen Aus- richtungen: Historie/Vergangenheit, Entwicklung/Gegenwart, Visionen/Zukunft. Die Künstler und Künstlerinnen legen einen mobilen, dislozierbaren ‚Rahmen’ um exemplarisch ausgewählte Zonen des urbanen Raums und reflektieren das umschlossene Gebiet im Inneren neu. Sie nehmen konkret plastische, fiktiv visionäre oder performative Eingriffe vor, um für eine bestimmte Zeitspanne diese Zone des sogenannten‚ öffentlichen Raumes’ sachte zu entfremden und neu zu definieren. Das Ziel besteht im Weben eines Netzes von Interventionen unterschiedlicher Materialität und Temporalität, stets aber orts- und situationsspezifischer Ausrichtung, zu denen in der „Projektzentrale“ im weltecho weiterführende Medien und Informationen präsentiert werden.
Die Installationen werden im Stadtraum Chemnitz und in der Galerie weltecho präsentiert.
Infos zu den Künstlern:
www.marialinares.com
www.pfelder.de
www.larsramberg.de
www.hswinkler.de
www.simonezaugg.net
Ein ungewöhnliches Selbstporträt. Antonia Baehr hat sich zum Geburtstag von Freunden Partituren ihres eigenen Lachens gewünscht und sie zum Ausgangspunkt ihrer Arbeit gemacht. „Lachen“ ist eine Forschungsreise, eine Komposition verschiedenster Arten des Gelächters, ein Lachvergleich inklusive Lachsalven-Rekordversuch und Lachplatte. Eine Mischung aus Versuchsanordnung, Vortrag, aber auch sehr körperlicher Performance, die zwar von einem Selbstporträt ausgeht, das Phänomen des Lachens als individuelles und einzigartiges Erkennungsmerkmal aber sehr rasch infrage stellt.
In „Lachen“ erforscht sie nun das Lachen als eigenständige Ausdrucksform, abgekoppelt von allen Pointen, Umständen und anderen Ursachen. Stattdessen betrachtet sie die Sache selbst: den Klang und die Form, die Musik, die Choreografie, den Rhythmus und die Geste. Komik ist nicht ihr Ziel, aber Ansteckung ist eine unvermeidbare Nebenwirkung.
Antonia Baehr studierte Film- und Medienkunst an der Hochschule der Künste, Berlin, bei Valie Export und erhielt ein DAAD- und ein Merit Scholarship-Stipendium für die School of The Art Institute of Chicago. Sie lebt in Berlin und arbeitet als Choreografin und Interpretin weltweit.
Konzept, Interpretation, Komposition & Choreografie: Antonia Baehr
Nach Partituren von Naima Akkar, Lindy Annis, Bettina von Arnim, Antonia Baehr, Ulrich Baehr, Frieder Butzmann, Valérie Castan, Manuel Coursin, Nicole Dembélé, Nathan Fuhr, Sylvie Garot, Frédéric Gies, Christian Kesten, Heather Kravas, Antonija Livingstone, Andrea Neumann, Stefan Pente, Isabell Spengler, Steffi Weismann, William Wheeler, Henry Wilt u.a.
Künstlerische Mitarbeit & Choreografie: Valérie Castan
Dramaturgie: Lindy Annis
Tondesign & Komposition: Manuel Coursin
Lichtdesign: Sylvie Garot
Tonregie: Samuel Pajand
Lichtregie & Technische Leitung: Raphael Vincent
Administration: Ulrike Melzwig & Alexandra Wellensiek
Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ im Rahmen der Gastspielförderung Tanz aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder.
“open piano” - die offene Bühne für jeden
Hier kann der geübte Klavier-Spieler sich versuchen. Gerne mit Begleitung, wie bei einer Jam-Session. Ähnlich dem Konzept des “Open Mic”, bei dem sich Lyriker und Literaten dem Publikum vorstellen, kann sich der geübte Klavierspieler, aber auch der sound-Tüftler mit oder ohne Unterstützung von Partnern dem kammerMACHEN Publikum 20 Minuten präsentieren. Wir laden Sie ein dabeizusein! Anschließend können Sie sagen “kammerMACHEN - oder nicht”.
Urbane Interventionen im Stadtlabor Chemnitz
Künstler:
María Linares (KOL) - Pfelder (D) - Lars Ramberg (N) - Hans Hs Winkler (D) - Simone Zaugg (CH)
Als Abschluß des Gesamtprojektes fokussieren die künst- lerischen Eingriffe die Stadt und ihre verschiedenen Aus- richtungen: Historie/Vergangenheit, Entwicklung/Gegenwart, Visionen/Zukunft. Die Künstler und Künstlerinnen legen einen mobilen, dislozierbaren ‚Rahmen’ um exemplarisch ausgewählte Zonen des urbanen Raums und reflektieren das umschlossene Gebiet im Inneren neu. Sie nehmen konkret plastische, fiktiv visionäre oder performative Eingriffe vor, um für eine bestimmte Zeitspanne diese Zone des sogenannten‚ öffentlichen Raumes’ sachte zu entfremden und neu zu definieren. Das Ziel besteht im Weben eines Netzes von Interventionen unterschiedlicher Materialität und Temporalität, stets aber orts- und situationsspezifischer Ausrichtung, zu denen in der „Projektzentrale“ im weltecho weiterführende Medien und Informationen präsentiert werden.
Die Installationen werden im Stadtraum Chemnitz und in der Galerie weltecho präsentiert.
Infos zu den Künstlern:
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www.simonezaugg.net
Aylin Eseners (auto-)biographisches Punk-Rock-Theatersolo
Was ist deutsch – was ist türkisch – was ist Ich? Ein Kampf um die Suche der eigenen Identität, den auch Aylin Esener kennt und in ihrem Theatersolo austrägt. Sie verknüpft ihre eigene Lebensgeschichte mit der bedrückenden Geschichte von Ayse S. in einer theatralen Collage aus Textfragmenten, Interviewprotokollen aus Türkenghettos, Musik und Zeitungsartikeln, schildert deutsch-türkisches Leben voller Humor, Selbstironie und Ernst.
Begleitet von den beiden Musikern Anton Berman und Niels Kurvin an Synthesizer und E-Gitarre, spielt Esener gegen Klischees. Gegen eine Gesellschaft, in der Fremdes oft lieber fremd bleiben soll. Sie erzählt von Sehnsüchten, Wünschen, Realitäten, von dem Spagat zwischen Moderne und Tradition, politischen Grenzen und gegenseitiger Bereicherung.
Eine Expedition in die ganz nahe, völlig fremde Welt – musikalisch, frisch, anarchistisch und immer mit der „Lust auf was Anderes“.
aeneki Theater ist ein Kollektiv junger Theaterschaffender in Berlin, die neben Ihrer Tätigkeit an renommierten Theatern (z. B. A. Esener am Deutschen Theater Berlin) die Lust an eigenen Projekten nicht verloren haben.
„Aylin Eseners Stimme vermag alles: lyrischen Gesang, ekstatische Töne zwischen Jubel und Höllenqual, „In the Ghetto“ auf türkisch und am Ende fast ein kabarettistischer Song. ... Zum Totfürchten, zum Totweinen, selbst zum Kichern zuweilen – vor allem aber absolut sehens- und hörenswert.“ (Aachener Nachrichten)
Mit Aylin Esener
Livemusik : Anton Berman (Tasten und Sounds), Niels Kurvin (Gitarre)
Regie: Niels Kurvin
Assistenz/Technik: Christiane Kersten
Licht/Ton: Corinna Wolf
“open piano” - die offene Bühne für jeden
Hier kann der geübte Klavier-Spieler sich versuchen. Gerne mit Begleitung, wie bei einer Jam-Session. Ähnlich dem Konzept des “Open Mic”, bei dem sich Lyriker und Literaten dem Publikum vorstellen, kann sich der geübte Klavierspieler, aber auch der sound-Tüftler mit oder ohne Unterstützung von Partnern dem kammerMACHEN Publikum 20 Minuten präsentieren. Wir laden Sie ein dabeizusein! Anschließend können Sie sagen “kammerMACHEN - oder nicht”.
Urbane Interventionen im Stadtlabor Chemnitz
Künstler:
María Linares (KOL) - Pfelder (D) - Lars Ramberg (N) - Hans Hs Winkler (D) - Simone Zaugg (CH)
Als Abschluß des Gesamtprojektes fokussieren die künst- lerischen Eingriffe die Stadt und ihre verschiedenen Aus- richtungen: Historie/Vergangenheit, Entwicklung/Gegenwart, Visionen/Zukunft. Die Künstler und Künstlerinnen legen einen mobilen, dislozierbaren ‚Rahmen’ um exemplarisch ausgewählte Zonen des urbanen Raums und reflektieren das umschlossene Gebiet im Inneren neu. Sie nehmen konkret plastische, fiktiv visionäre oder performative Eingriffe vor, um für eine bestimmte Zeitspanne diese Zone des sogenannten‚ öffentlichen Raumes’ sachte zu entfremden und neu zu definieren. Das Ziel besteht im Weben eines Netzes von Interventionen unterschiedlicher Materialität und Temporalität, stets aber orts- und situationsspezifischer Ausrichtung, zu denen in der „Projektzentrale“ im weltecho weiterführende Medien und Informationen präsentiert werden.
Die Installationen werden im Stadtraum Chemnitz und in der Galerie weltecho präsentiert.
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"perfekt (gewesen)" beschäftigt sich mit Kontakt und Ignoranz gegenüber erstarrten bzw. sich im Wandel befindlichen Strukturen.
Zeitliche Abstände verwandeln Geschehnisse in Blasses, Muffiges oder Ersehntes und Heiliges. Das betrifft sowohl individuelle Leben wie Bevölkerungen ganzer Länder.
"Two Fish" sucht Antworten auf viele Fragen:
Wodurch entstehen Scheu, Identifikation und Überidentifikation mit Erinnerung und Vergangenem? Bewirkt der „Reiz der Neuheit“ eine zerstörerische Überblendung von Vergangenem? Inwiefern berichten Fähigkeiten oder Unfähigkeiten sich mit Vergangenem zu beschäftigen, von den Gründen, warum ich in meinem Gedächtnis Unbekanntem, Fremdem Raum schenke oder verweigere? Welche Berührungsängste zeigen sich als körperliche oder sprachliche Reaktionen auf Unbequemes?
In den letzten neun Jahren erarbeiteten TWO FISH bisher zwölf Stücke in wechselnden Konstellationen und internationalen Besetzungen von Tänzern und Schauspielern, Choreographien und Theaterstücke für Bühnen, Wohnungen und andere Orte.
Die Produktionen entstanden in Berlin zunächst mit dem Festival Tanztage und dann in Zusammenarbeit mit den Sophiensaelen, dem Hebbel am Ufer, der Tanzwerkstatt Berlin, der Tanzfabrik Berlin. Sie konnten in Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Großbritannien, Portugal, Polen, Österreich, Serbien, Estland, Tschechien, Italien, der Schweiz und den USA gezeigt werden.
„All das, was das Unbewusste so hochspült und meistens unausgesprochen bleibt, entfaltet einen ungeheuren Witz. Es geht unter anderem um die Frage, wer denn nun Subjekt, wer Objekt der Geschichte ist.“ (Berliner Zeitung)
Von und mit Martin Clausen, Angela Schubot, Lajos Talamonti, Peter Trabner und Jörg Witte.
Kostüme: Lena Krapiwnikow
Licht: Benjamin Schälike
Mitarbeit: Thomas Schütt, Hanna Hegenscheidt
Produktion: Björn Pätz
Produktionsassistenz: Franziska Köhler
Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ im Rahmen der Gastspielförderung Tanz aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder.“
“open piano” - die offene Bühne für jeden
Hier kann der geübte Klavier-Spieler sich versuchen. Gerne mit Begleitung, wie bei einer Jam-Session. Ähnlich dem Konzept des “Open Mic”, bei dem sich Lyriker und Literaten dem Publikum vorstellen, kann sich der geübte Klavierspieler, aber auch der sound-Tüftler mit oder ohne Unterstützung von Partnern dem kammerMACHEN Publikum 20 Minuten präsentieren. Wir laden Sie ein dabeizusein! Anschließend können Sie sagen “kammerMACHEN - oder nicht”.
Urbane Interventionen im Stadtlabor Chemnitz
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María Linares (KOL) - Pfelder (D) - Lars Ramberg (N) - Hans Hs Winkler (D) - Simone Zaugg (CH)
Als Abschluß des Gesamtprojektes fokussieren die künst- lerischen Eingriffe die Stadt und ihre verschiedenen Aus- richtungen: Historie/Vergangenheit, Entwicklung/Gegenwart, Visionen/Zukunft. Die Künstler und Künstlerinnen legen einen mobilen, dislozierbaren ‚Rahmen’ um exemplarisch ausgewählte Zonen des urbanen Raums und reflektieren das umschlossene Gebiet im Inneren neu. Sie nehmen konkret plastische, fiktiv visionäre oder performative Eingriffe vor, um für eine bestimmte Zeitspanne diese Zone des sogenannten‚ öffentlichen Raumes’ sachte zu entfremden und neu zu definieren. Das Ziel besteht im Weben eines Netzes von Interventionen unterschiedlicher Materialität und Temporalität, stets aber orts- und situationsspezifischer Ausrichtung, zu denen in der „Projektzentrale“ im weltecho weiterführende Medien und Informationen präsentiert werden.
Die Installationen werden im Stadtraum Chemnitz und in der Galerie weltecho präsentiert.
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Theater aus der Partnerstadt Lodz
Silent disco" - das sind so genannte leise Veranstaltungen. Jeder Teilnehmer hat Kopfhörer auf den Ohren und verfügt über einen Drehschalter zur Kanaländerung (in einer Welt der sehr vielen Möglichkeiten ist es undenkbar, irgend jemanden seiner Wahlmöglichkeit zu berauben). Es herrscht eine allgegenwärtige Stille, alle tanzen, treffen Entscheidungen, zu welcher Musik sie sich amüsieren wollen, wobei sie sich nicht einmal dessen sicher sein können, ob der jeweilige Gegenüber dasselbe hört.
"Silent Disco" ist unser Versuch, sich mit der Thematik Identität und Gemeinschaft auseinander zu setzen. Geliebt, akzeptiert, verstanden zu werden sowie das Bedürfnis, außergewöhnlich zu sein, welches durch die Suche nach Identität/Besonderheit realisiert wird - wie kann man aus dieser Sackgasse herauskommen?
Es geht nicht um philosophische Entscheidungen. Sondern einfach darum, ob es uns gelingt, zusammen zu sein, wenigstens für die kurze Zeitdauer der Vorstellung? Gibt es eine Grundlage, auf welcher der Begriff "Gemeinschaft" nicht pathetisch oder einfach nur lächerlich klingt? Aber vielleicht gestattet es uns unser kühler Intellekt nicht, unser eigenes, sorgfältig konstruiertes "Ich" zu überwinden?
Die Theatergruppe Teatr Art. 51, deren Titel auf das polnische Ruhestörungsgesetz verweist, wurde 2003/04 von den drei Frauen Agata Drewnicz, Anka Perek und Justyna Zielinska gegründet. Mittlerweile sind sie eine der profiliertesten freien Gruppen Polens mit einem unverkennbaren eigenen Stil, der sich vor allem durch seine Direktheit und Uneitelkeit auszeichnet. Teatr Art.51 nähert sich den Themen mit unbefangenem Staunen, unter Nutzung aller unseren Alltag prägenden medialen Hilfsmittel. Sie suchen und finden und behaupten einen Alltag auf der Bühne jenseits aller theatralen Konventionen. In den letzten Jahren waren Sie bei uns mit Ihren preisgekrönten Stücken “Lotos sintetic” und „Extra Virgin“ zu Gast.
Das Stück ist in polnischer Sprache, mit deutscher Einführung und anschließender Diskussion.
Von und mit.: Agata Drewnicz, Anka Perek, Justyna Zielinska
“open piano” - die offene Bühne für jeden
Hier kann der geübte Klavier-Spieler sich versuchen. Gerne mit Begleitung, wie bei einer Jam-Session. Ähnlich dem Konzept des “Open Mic”, bei dem sich Lyriker und Literaten dem Publikum vorstellen, kann sich der geübte Klavierspieler, aber auch der sound-Tüftler mit oder ohne Unterstützung von Partnern dem kammerMACHEN Publikum 20 Minuten präsentieren. Wir laden Sie ein dabeizusein! Anschließend können Sie sagen “kammerMACHEN - oder nicht”.
Urbane Interventionen im Stadtlabor Chemnitz
Künstler:
María Linares (KOL) - Pfelder (D) - Lars Ramberg (N) - Hans Hs Winkler (D) - Simone Zaugg (CH)
Als Abschluß des Gesamtprojektes fokussieren die künst- lerischen Eingriffe die Stadt und ihre verschiedenen Aus- richtungen: Historie/Vergangenheit, Entwicklung/Gegenwart, Visionen/Zukunft. Die Künstler und Künstlerinnen legen einen mobilen, dislozierbaren ‚Rahmen’ um exemplarisch ausgewählte Zonen des urbanen Raums und reflektieren das umschlossene Gebiet im Inneren neu. Sie nehmen konkret plastische, fiktiv visionäre oder performative Eingriffe vor, um für eine bestimmte Zeitspanne diese Zone des sogenannten‚ öffentlichen Raumes’ sachte zu entfremden und neu zu definieren. Das Ziel besteht im Weben eines Netzes von Interventionen unterschiedlicher Materialität und Temporalität, stets aber orts- und situationsspezifischer Ausrichtung, zu denen in der „Projektzentrale“ im weltecho weiterführende Medien und Informationen präsentiert werden.
Die Installationen werden im Stadtraum Chemnitz und in der Galerie weltecho präsentiert.
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Mit Maya Lipsker und Clint Lutes haben wir 2 Choreografen eingeladen, welche trotz vieler gemeinsamer Berührungspunkte und Projekte einen jeweils sehr eigenen Tanzstil entwickelt haben.
"A Johnny (Caged) Community"
Wir leben heute vergleichsweise isoliert und vielfach unabhängig von gemeinschaftlichen Aktivitäten. Das Konzept der Großfamilie hat sich aufgelöst, anstelle dessen gibt es Babysitter und Facebook-Freunde. Die Welt ist ein „globales Dorf“, in der wir zunehmend unabhängig von Ort und Zeit mit unseren Mitmenschen kommunizieren.
Ausgehend von seinen persönlichen Erfahrungen als in Berlin lebender Amerikaner, der beruflich bedingt sehr viel unterwegs ist und der als über Dreißigjähriger in einer Lebensphase steckt, in der Älterwerden, insbesondere als Tänzer, Familiengründung, zunehmendes Sicherheitsbedürfnis u.ä. entscheidende Themen sind, untersucht Clint Lutes mit der Arbeit an A Johnny (Caged) Community diese Vereinzelung und
ergründet Alternativen.
Choreographie: Clint Lutes, Kostüm: Nadia Fistarol,
Musik: John Cage, gespielt von Maurizio Grandinetti
"Girl Bites Hand"
Eine genaue Untersuchung lebhafter Bewegungen, erwachsend aus einem zunehmenden Selbstbewußtsein und den Wechselwirkungen im Raum.
Choreographie: Maya Lipsker, Tanz: Shi Pratt, Maya Lipsker, Musik: Roy Carroll
"Numa`s Dream"
Die Reise einer Frau, erzählt in 3 Kapiteln. Ein sensibler tänzerischer Monolog, der sich auch den zerbrechlichen und dunklen Seiten des Lebens stellt.
Choreographie: Maya Lipsker, Tanz: Shi Pratt, Musik: Frank Denyer, John Zorn, Bjork, Music editing: Dan Pelleg
Maya Lipsker
tanzte 2000 bis 2003 in der Bat-Sheva Ensemble Dance Company - choreographierte in dieser Zeit eigene Stücke und unterrichtete innerhalb der Kompanie - arbeitet seit 2003 als freie Tänzerin, Choreographin und Tanzlehrerin an Projekten in Israel und Europa - seit 2004 u.a. in Berlin beim Research Project der Sasha Waltz Dance Company, sowie dem pvc Heidelberg/Freiburg.
Clint Lutes
geboren in Charleston/South Carolina - studierte Musik und Theater an der New Paltz Staatsuniversität - Ausbildung als Tänzer an der New York University Tisch School of the Arts, eigene Choreographien wurden in Seoul, New York und Berlin aufgeführt - Mitinitiator und Kurator der Lucky Trimmer Tanz Performance Serie - arbeitet seit 2002 als freier Tänzer, Choreograph und Tanzlehrer in Berlin u.a. für Marameo, Tanzfabrik Sasha Waltz & Friends, Tanztheater Osnabrück und pvc Heidelberg/Freiburg.
“open piano” - die offene Bühne für jeden
Hier kann der geübte Klavier-Spieler sich versuchen. Gerne mit Begleitung, wie bei einer Jam-Session. Ähnlich dem Konzept des “Open Mic”, bei dem sich Lyriker und Literaten dem Publikum vorstellen, kann sich der geübte Klavierspieler, aber auch der sound-Tüftler mit oder ohne Unterstützung von Partnern dem kammerMACHEN Publikum 20 Minuten präsentieren. Wir laden Sie ein dabeizusein! Anschließend können Sie sagen “kammerMACHEN - oder nicht”.
Urbane Interventionen im Stadtlabor Chemnitz
Künstler:
María Linares (KOL) - Pfelder (D) - Lars Ramberg (N) - Hans Hs Winkler (D) - Simone Zaugg (CH)
Als Abschluß des Gesamtprojektes fokussieren die künst- lerischen Eingriffe die Stadt und ihre verschiedenen Aus- richtungen: Historie/Vergangenheit, Entwicklung/Gegenwart, Visionen/Zukunft. Die Künstler und Künstlerinnen legen einen mobilen, dislozierbaren ‚Rahmen’ um exemplarisch ausgewählte Zonen des urbanen Raums und reflektieren das umschlossene Gebiet im Inneren neu. Sie nehmen konkret plastische, fiktiv visionäre oder performative Eingriffe vor, um für eine bestimmte Zeitspanne diese Zone des sogenannten‚ öffentlichen Raumes’ sachte zu entfremden und neu zu definieren. Das Ziel besteht im Weben eines Netzes von Interventionen unterschiedlicher Materialität und Temporalität, stets aber orts- und situationsspezifischer Ausrichtung, zu denen in der „Projektzentrale“ im weltecho weiterführende Medien und Informationen präsentiert werden.
Die Installationen werden im Stadtraum Chemnitz und in der Galerie weltecho präsentiert.
Infos zu den Künstlern:
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King Kong und .... ja, wie heißt sie denn gleich? Auf jeden Fall dieses berühmt berüchtigte Paar der Filmgeschichte. King Kong erzählt von einer bemerkenswert anderen Beziehung und beispiellosen, sowie abenteuerlichen Karriere. Mit Unterstützung einer Schauspielerin und eines Schauspielers werden Details aus dem Filmgeschäft enthüllt, sowie über den Aufstieg und den tragischen Fall King Kongs berichtet. Was geschah wirklich auf jener einsamen Insel im Ozean...? Warum hatten alle Angst vor King Kong– und wie konnte seine Legende so entstellt werden und er in Vergessenheit geraten? Warum wurde er so mißverstanden und was lief wirklich zwischen Fay Wray und ihm? Und Schlussendlich, „wer hat hier eigentlich wen gerettet? Eine Erzählung über die Sehnsucht nach und die Furcht vor dem Fremden... Die Wahrheit über KING KONG und Fay Wray- erzählt von ihnen selbst!
theaterkosmos53 wurde im Sommer 2008 von Tilla Kratochwil und Rike Schubert gegründet. Ziel ist die Erarbeitung von Bühnenstücken mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln. Schauspiel und Musik stehen dabei gleichberechtigt neben Puppenspiel oder Tanzelementen. Ihr Stück "Paul und Paula - eine Legende" erhielt letztes Jahr den Jury- und Publikumspreis der Heidelberger Theatertage.
Spiel: Rike Schubert und Christian Sengenwald
Regie: Stephan Thiel
Dramaturgie: Sascha Löschner
Ausstattung/Bühne: Christof von Büren
Eine Produktion des TdA Stendal
“open piano” - die offene Bühne für jeden
Hier kann der geübte Klavier-Spieler sich versuchen. Gerne mit Begleitung, wie bei einer Jam-Session. Ähnlich dem Konzept des “Open Mic”, bei dem sich Lyriker und Literaten dem Publikum vorstellen, kann sich der geübte Klavierspieler, aber auch der sound-Tüftler mit oder ohne Unterstützung von Partnern dem kammerMACHEN Publikum 20 Minuten präsentieren. Wir laden Sie ein dabeizusein! Anschließend können Sie sagen “kammerMACHEN - oder nicht”.
Urbane Interventionen im Stadtlabor Chemnitz
Künstler:
María Linares (KOL) - Pfelder (D) - Lars Ramberg (N) - Hans Hs Winkler (D) - Simone Zaugg (CH)
Als Abschluß des Gesamtprojektes fokussieren die künst- lerischen Eingriffe die Stadt und ihre verschiedenen Aus- richtungen: Historie/Vergangenheit, Entwicklung/Gegenwart, Visionen/Zukunft. Die Künstler und Künstlerinnen legen einen mobilen, dislozierbaren ‚Rahmen’ um exemplarisch ausgewählte Zonen des urbanen Raums und reflektieren das umschlossene Gebiet im Inneren neu. Sie nehmen konkret plastische, fiktiv visionäre oder performative Eingriffe vor, um für eine bestimmte Zeitspanne diese Zone des sogenannten‚ öffentlichen Raumes’ sachte zu entfremden und neu zu definieren. Das Ziel besteht im Weben eines Netzes von Interventionen unterschiedlicher Materialität und Temporalität, stets aber orts- und situationsspezifischer Ausrichtung, zu denen in der „Projektzentrale“ im weltecho weiterführende Medien und Informationen präsentiert werden.
Die Installationen werden im Stadtraum Chemnitz und in der Galerie weltecho präsentiert.
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Mit „Suites“ stellt sich Rosalind Goldberg einer schwierigen selbstgewählten Aufgabe:
Auf der Grundlage von Bachs „Französischen Suiten“ wird sie eine Choreografie entwickeln, deren Hauptbestandteile fremdbestimmt sein werden. Rosalind Goldberg wird in dieser Choreografie Aufgaben anderer Choreografen und Künstler bewältigen, welche dem Publikum bekannt sein werden. So kann es am Ende selber urteilen, wie gut sie diese umgesetzt hat, wie hoch ihr „Score“ ist.
Ausgangspunkt ist, einen Umgang mit Tanz auf neuen Gedanken- und Bewegungspfaden zu finden. Wohin das führt, ist unbekannt, ein Spiel mit Konfrontationen, Gewohnheiten, Wahlmöglichkeiten und Parametern. Das Endergebnis ist offen, hat kein festes ästhetisches Ziel, außer der spielerischen Freude an den Möglichkeiten von Bewegung.
Rosalind Goldberg arbeitet seit 2007 als Choreografin und Tänzerin in Berlin und Stockholm. Goldbergs Arbeiten wurden auf den Festivals Tanzoffensive, TANZTAGE BERLIN, Junge Hunde, Diversia und K15 des Bochumer Schauspielhauses gezeigt. Als Tänzerin arbeitete sie u.a. mit Sara Larsson, Kathleen Quinlan, Stina Nyberg und Jessyka Watson-Galbraith. Ihre Arbeiten wurden bisher in Skandinavien, Deutschland und Russland gezeigt, u.a. bei den Tanztagen Berlin und dem Impuls Festival in Wien . Sie ist Mitbegründerin des Choreografienetzwerkes "Blink".
"Suites"ist ihre erste Zusammenarbeit mit dem Büro für theatrale Strategien in Chemnitz.
Choreografie/Tanz: Rosalind Goldberg
Musik Bach (Französische Suiten).
http://www.tanzforumberlin.de/trailer132.html
Gefördert von der Stadt Chemnitz und der Kulturstiftung des Landes Sachsen
"ALLEGE" untersucht, ob eine Aktion möglich ist, die nicht von außen bestimmt wird, sondern aus sich selbst heraus entsteht. Dafür werden choreografische Einschränkungen, Rahmenbedingungen, Grenzen auferlegt, die einen Bezug herstellen zu unserer gesellschaftlichen Existenz und zu konformistischen Strömungen.
„Was kann ich tun, das nicht durch ein Prinzip, eine Anweisung, eine choreografische Entscheidung, einen Handlungsmodus organisiert ist?
Was kann ich tun? Will sagen, wie kann ich frei sein innerhalb dieser absurden Beschränkungen, denen ich ausgesetzt bin, ohne zu wissen warum? Was kann ich tun oder nicht tun, um ein Feld an ungeahnten Möglichkeiten zu öffnen?“
Choreografie/Tanz: Clément Layes
Licht: Raphael Vincent
Assistenz: Jasna Layes-Vinovrski
Unterstützt von: Public in privat
In Koproduktion mit TANZTAGE BERLIN.
http://www.tanzforumberlin.de/trailer129.html
ELECTRO & NURAVE by:
DOLLOP DJs
dollopdollop.com//London/ UK
FRAU MIT MUSKELN
www.myspace.com/fraumitmuskeln //Kassel/ GER –
PK45
we ain’t dj’s // www.weaintdjs.com //Plauen/ GER – Djane Cath Boo www.hmfclub.de //Chemnitz/ GER
Dollop ist eine der zurzeit angesagtesten Warehouse Parties im Ost-Londoner Szene-Viertel Shoreditch. Unter den Besuchern findet man so manche Größe aus dem Musik oder Filmgeschäft. Man sagt, der Ex-Chemnitzer DJ Beatschmidt wurde sogar nach einer Dollop Party trunken von zwei nackten, australischen Supermodels tätowiert...ob das wahr ist, könnt ihr ihn am 11.09. bei New Error im Weltecho selbst fragen. Doch nicht nur durch legendäre illegale Untergrund Partys haben sich Sam, Richard und Sean einen Namen gemacht, auch die Songauswahl ihrer DJ Sets ist ihrer Zeit weit voraus. Als Hosts für Vice Magazin Parties, das 1234 Festival oder den Myspace Party Bus teilten Sie Bühnen sowie Drinks mit Freunden und Acts wie beispielsweise Diplo, Chrome Hoof, Simian Mobile Disco und Erol Alkan.
Urbane Interventionen im Stadtlabor Chemnitz
Künstler:
María Linares (KOL) - Pfelder (D) - Lars Ramberg (N) - Hans Hs Winkler (D) - Simone Zaugg (CH)
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Die Installationen werden im Stadtraum Chemnitz und in der Galerie weltecho präsentiert.
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Hier erlebt ihr die wilden und gefährlichen Reisen eines Mannes der Sindbad genannt ward. Mit einem Schiff fährt er von Bagdad aus los um Reichtum zu erwerben, jedoch findet er nur Ungemach und Aufregung und nasse Kleider. Mehrfach dem Tode nah, windet er sich doch immer wieder heraus aus den aussichtslosesten Situationen. Vielleicht hat ja auch der Herr Allah da seine Fingerchen im Spiele? Das weiss man nicht so recht. Jedoch den Weg nach Hause zu finden, ist eine schwierige Sache und das Schicksal immer nur ein dummer Zufall. Wird er es schaffen oder wird er geschafft. Das ist hier die Frage. Haltet euch also gut fest und bringt starke Nerven mit, das Meer tobt und tost und ist unberechenbar. Schwimmwesten sind auch eine gute Maßnahme um nicht im Strudel der Geschichte unterzugehen.
Gespielt wird mit dem heldenhaftesten Material das es überhaupt gibt, nämlich Pappe und Papier. Alles hübsch bemalt und ausgeschnitten zu eurer Freude und eurem Vergnügen.
für Kinder ab 4 Jahren
Das PuppeTierCooperat gründete sich 2008 in Dresden. Eva Ruth Wemme hat in Köln, Berlin und Bukarest studiert, war am DT Berlin und am Staatstheater Cottbus und im Theater Chemnitz Dramaturgin und Übersetzerin.
Ben Sebastian Hans hat an der Ernst-Busch-Schule Puppenspiel studiert, war in Chemnitz und Gera am Puppentheater engagiert, ist nach China und Südamerika verreist und ist seit 2007 freier Puppenspieler und Fußballer.
RAIN DANCE ist eine jener Theaterarbeiten von denen man sich wünschte, dass sie nie oder nicht so schnell zu Ende gehen mögen. Was - inspiriert von Ritualen von Naturvölkern - wie ein Happening beginnt, entwickelt einen beinahe transzendenten Sog hin zu einer unaufgeregten analytischen Befragung menschlicher Existenz. Dabei ist RAIN DANCE eigentlich eine schwarze Komödie, basierend auf einer skeptischen Beobachtung der westlichen Welt. Über Vorgänge, die nicht gelingen wollen. Über Dämonen, die durch unseren Alltag schweben und selbst keinen Rat mehr wissen. RAIN DANCE handelt von Individualität und Eigensinn, von Unangepasstheit. Von ein paar Resten Fortschrittsgläubigkeit, die man gern zerstört, weil man sich eigentlich doch lieber verweigert. Von einer Freiheit, die nicht von allein kommt. Die man sich nehmen muss, wenn man nicht im Regen stehen will.
Die Künstlergruppe "Handa Gote" hat sich mit vielem beschäftigt. Hat Theaterabende gemacht über Computer und elektronische Musik, über Geräusche und Stille, über Züge, über Pilze - und immer wieder über Erinnerungen. Die Figuren in RAIN DANCE leben/bewegen sich auf einer Bühne im Hier und Heute aber sie sind umgeben von eben jenen Erinnerungen, besitzen erkennbar Geschichte und Individualität. Sie setzen sich einer Langsamkeit, einer Bestimmtheit aus, die das Zeitmaß, die Oberflächlichkeit und Mittelmäßigkeit der Gegenwart für die Dauer dieses Theaterabends außer Kraft setzen kann. Und wirken ansteckend in ihrer Utopie an Lebensfreude und Durchhaltewillen.
"Handa Gote - research & development" ist postdramatisches, konzeptionelles Theater, bestehend aus Live-Musik und Klanginstallation, aus Bewegung und Tanz, aus Ritual und Technologie.
Das Ensemble selbst bezeichnet seine Arbeit gelegentlich als "industrial haiku". Ein "Haiku" ist eine Gedichtform aus Japan. Der Begriff "Handa Gote" entstammt ebenfalls dem japanischen Sprachgebrauch und bedeutet "Lötkolben".
created by: Dörner, Procházka, Smolík
produced by: jedefrau.org <http://jedefrau.org/>
supported by: The City of Prague, the Ministry of Culture of the Czech Republic, MeetFactory
Chile/Mexiko, 2009, 96 Min., Regie: Sebastián Silva, Darsteller: Catalina Saavedra (Raquel), Claudia Celedón (Pilar), Alejandro Goic (Mundo)
*Nach 23 Jahren als Haushälterin der Familie Valdez hat sich Raquel ihren festen Platz in einer großbürgerlichen Familie erobert. Doch der große Haushalt und die zunehmenden Auseinandersetzungen mit der ältesten Tochter Camila bringen Raquel an den Rand ihrer Kräfte. Um sie zu entlasten, stellt die Familie ein zusätzliches Hausmädchen ein. Raquel fühlt sich verdrängt und versucht mit allen Mitteln, "ihr Haus" und "ihre Familie" zu verteidigen und vertreibt die vermeintlichen Konkurrentinnen. La Nana ist eines der kraftvollsten Zeugnisse einer aufstrebenden, chilenischen Filmkultur. Selten hat man einen Film gesehen, der eine präzise, realistische Form so gelungen mit beißendem Humor verwebt und dabei gleichzeitig die sozialen Differenzen einer Gesellschaft im Umbruch durchscheinen lässt. Ein Portrait lateinamerikanischen Lebensalltags, in der desillusionierte Dienstmädchen (in Chile gibt es über 500000 solcher Haussklaven) auf die Dekadenz gelangweilter Oberschichtler treffen. Hauptpreis Sundance Filmfestival 2009: Bestes Underdog- Drama
Chile/Mexiko, 2009, 96 Min., Regie: Sebastián Silva, Darsteller: Catalina Saavedra (Raquel), Claudia Celedón (Pilar), Alejandro Goic (Mundo)
*Nach 23 Jahren als Haushälterin der Familie Valdez hat sich Raquel ihren festen Platz in einer großbürgerlichen Familie erobert. Doch der große Haushalt und die zunehmenden Auseinandersetzungen mit der ältesten Tochter Camila bringen Raquel an den Rand ihrer Kräfte. Um sie zu entlasten, stellt die Familie ein zusätzliches Hausmädchen ein. Raquel fühlt sich verdrängt und versucht mit allen Mitteln, "ihr Haus" und "ihre Familie" zu verteidigen und vertreibt die vermeintlichen Konkurrentinnen. La Nana ist eines der kraftvollsten Zeugnisse einer aufstrebenden, chilenischen Filmkultur. Selten hat man einen Film gesehen, der eine präzise, realistische Form so gelungen mit beißendem Humor verwebt und dabei gleichzeitig die sozialen Differenzen einer Gesellschaft im Umbruch durchscheinen lässt. Ein Portrait lateinamerikanischen Lebensalltags, in der desillusionierte Dienstmädchen (in Chile gibt es über 500000 solcher Haussklaven) auf die Dekadenz gelangweilter Oberschichtler treffen. Hauptpreis Sundance Filmfestival 2009: Bestes Underdog- Drama
Chile/Mexiko, 2009, 96 Min., Regie: Sebastián Silva, Darsteller: Catalina Saavedra (Raquel), Claudia Celedón (Pilar), Alejandro Goic (Mundo)
*Nach 23 Jahren als Haushälterin der Familie Valdez hat sich Raquel ihren festen Platz in einer großbürgerlichen Familie erobert. Doch der große Haushalt und die zunehmenden Auseinandersetzungen mit der ältesten Tochter Camila bringen Raquel an den Rand ihrer Kräfte. Um sie zu entlasten, stellt die Familie ein zusätzliches Hausmädchen ein. Raquel fühlt sich verdrängt und versucht mit allen Mitteln, "ihr Haus" und "ihre Familie" zu verteidigen und vertreibt die vermeintlichen Konkurrentinnen. La Nana ist eines der kraftvollsten Zeugnisse einer aufstrebenden, chilenischen Filmkultur. Selten hat man einen Film gesehen, der eine präzise, realistische Form so gelungen mit beißendem Humor verwebt und dabei gleichzeitig die sozialen Differenzen einer Gesellschaft im Umbruch durchscheinen lässt. Ein Portrait lateinamerikanischen Lebensalltags, in der desillusionierte Dienstmädchen (in Chile gibt es über 500000 solcher Haussklaven) auf die Dekadenz gelangweilter Oberschichtler treffen. Hauptpreis Sundance Filmfestival 2009: Bestes Underdog- Drama
Das beste Improtheater der Stadt wartet auf den Herbst!
Das beste Improtheater der Stadt, mit Künstlern aus ganz Mitteldeutschland, geht wieder nach drinnen in`s Café und besinnt sich - wie immer unter
reger Beteiligung des Publikums- auf das Wesentliche des Lebens: Herr, es ist Zeit... sprich, der Herbst naht! Gesammeltes Laub kann auf der
Bühne abgegeben werden und wird wie üblich sofort in`s Spiel aufgenommen!
Eintritt: 9€ , 7€ ermäßigt
97 Min., Regie: Alexis Dos Santos, Musik: Michiel Huisman, (We are) Performance, Connan Mockasins, Plaster of Paris, Darsteller: Déborah François (Vera), Fernando Tielve (Axl), Michiel Huisman (Röntgen-Mann), Iddo Goldberg (Mike), Richard Lintern (Anthony), Katia Winter (Hannah), Alexis Dos Santos (Alejo).
*Wie oft kann man sich verlieren und wieder finden? Diese Frage stellt sich der junge argentinische Regisseur Alexis Dos Santos in seinem zweiten Spielfilm „London Nights". Seine Milieuskizze steht stilistisch ganz in der Tradition von Regisseuren wie Jean-Luc Godard oder Wong Kar-Wai und erforscht das Seelenleben zielloser Jugendlicher in der Großstadt. Im Original heißt der zum Teil improvisierte Independent-Film „Unmade Beds" – ein Titel, der die emotionale Verfassung seiner Protagonisten wunderbar auf den Punkt bringt: Jugendliche aus der ganzen Welt leben in London in einer Lagerhalle zusammen, wo sie nach sich selbst sowie nach Bindungen zu anderen Menschen suchen. Die Inszenierung greift auf verschiedene Filmmaterialien zurück und mischt Traum- und Erinnerungsebenen. Im geschickten Spiel mit Bild und Ton sowie dank überzeugender Darsteller entsteht daraus ein spannender Film um Rausch, Liebe, Lust, Selbstfindung und die Auflösung vermeintlich fester Identitäten.
Live: Grasertrio
Stellen sie sich atmosphärische und ruhige Kompositionen mit klar erkennbaren Melodien vor. Versumpfen Sie bitte nicht, denn das Grasertrio mit Stephan Graser, Andreas Lang und Roland Schneider wird sie herausfordern, sie wirken frisch und formulieren frech ihre Songs.
http://www.stefangraser.com/Unter dem Label JAZZyourASS präsentieren wir monatlich ein Live-Konzert, unsere beliebte Jam- Session und die Reihe Jazz your Ass.special. Möchten Sie eine Newsmail erhalten, schreiben sie einfach eine eMail an oscar[at]weltecho[dot]eu
Die Reihe Jazz your Ass.special wird dankenswerter Weise unterstützt von:
Stadtwerke Chemnitz AG, Oppacher Mineralwasser, AFF Architekten, CMT, CARTELL, Smirnoff, Jacques Weindepot, Einsiedler Brauhaus, Residenz Hotel, Van de Bio
Einlass: 20:30 Uhr, Beginn: 22:00 Uhr, ab 0:30 DJ-Party unter dem Motto "This Is It!"
ON STAGE: FLESH GORDON und Gäste
TURNTABLES: Zorro und Gäste
WIEVIEL? 4 Euro bis 22:00 Uhr, 6 Euro ab 22:00 Uhr
AUF ZUM LETZTEN GEFECHT!
Die Gerüchteküche in Karl-Marx-City brodelt bereits seit einiger Zeit. Es ist wahr, liebe Brüder und Schwestern, Flesh Gordon verabschieden sich. Bassist Stefan Alscher alias James McBeer verlässt die Stadt in Richtung fucking Süddeutschland und mit ihm verschwindet eine der originellsten und kuriosesten Rockformationen der hiesigen Musikszene von der Bildfläche. Selbstverständlich hat man an einem solchen Anlass eine Menge alter Bekannter eingeladen. Ex-Gitarrist Johnny Sexual ist zu Gast. Klar ist auch dass die beteiligten Musiker, sich am Ende des Tages womöglich die ein oder andere Träne aus den Augen wischen könnten. Aber noch wird dieser Fakt erfolgreich ausgeblendet, alles konzentriert sich auf das anstehende Konzert, denn noch immer gilt: Die letzte Schlacht ist mitunter die härteste!
Also dann, es wird Zeit für den Showdown. Jack Diamond und die Jungs werden ein letztes Mal die Bühne betreten; ein letztes Mal eröffnet Hans Zimmer's Contender-Thema das Konzert; ein letztes Mal heißt es:
"YOUR EARS SHALL TREMBLE!!!"
Die Aftershowparty wird von keinem Geringerem als ZORRO an den Turntables zum Finale gebracht. Er und seine Gäste bringen eine Mischung aus Indie, Elektro und Michael Jackson Songs auf die Bühne.
Das Rudeboy Soundsystem, Mothership Connection und Bataclan bekennen seit vielen Jahren ihre Haltung zum schwarzen Soul. Tanzschuhe geputzt und Tanzfläche gepudert! It’s Soul Time!
Anlass ist ein weiteres Mal der 50ste Geburtstag von Motown Records, der Heimat einer unendlichen Liste begnadeter Musiker wie bspw. den Jacksons, Temptations, Marvin Gaye, Smokey Robinson, Steve Wonder, Four Tops, Spinners…
Mit Einlassfrage!
Mehr unter
www.weltecho.eu,
http://www.myspace.com/rudeboysoundsystem69
www.mothership-connection.de
www.cold-sweat.org
www.bataclan.de
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Sehr geehrter Gast,
unsere Telefonnummer hat sich geändert.
Für Fragen, Reservierungen etc. wählen
sie bitte:
Weltecho|Oscar e.V. - 0371.9188055
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Auch die vierte Auflage der Global Thrills bringt das Club-Thermometer zum Platzen! Bring da heat!
Line up:
Marflix / MashUp Crew Berlin
Anna Love / Broken Teeth Texas
Buenos Aires Showgaze / Tropical Industries Chemnitz
Ghettotronics & Cumbia Brachial liefert support und Gastgeber Marko Stani aka Buenos Aires Showgaze. Zu Gast hat er diesmal 2 Genrekenner mit Extraklasse.
Tropical Bass mit Carribean Flavour kommt von Marflix, Teil der MashUp Crew Berlin und Antreiber bei Faluma Records. Unterstützt wird er von der First Lady of Global Bass, Anna Love aus Austin / Texas.
97 Min., Regie: Alexis Dos Santos, Musik: Michiel Huisman, (We are) Performance, Connan Mockasins, Plaster of Paris, Darsteller: Déborah François (Vera), Fernando Tielve (Axl), Michiel Huisman (Röntgen-Mann), Iddo Goldberg (Mike), Richard Lintern (Anthony), Katia Winter (Hannah), Alexis Dos Santos (Alejo).
*Wie oft kann man sich verlieren und wieder finden? Diese Frage stellt sich der junge argentinische Regisseur Alexis Dos Santos in seinem zweiten Spielfilm „London Nights". Seine Milieuskizze steht stilistisch ganz in der Tradition von Regisseuren wie Jean-Luc Godard oder Wong Kar-Wai und erforscht das Seelenleben zielloser Jugendlicher in der Großstadt. Im Original heißt der zum Teil improvisierte Independent-Film „Unmade Beds" – ein Titel, der die emotionale Verfassung seiner Protagonisten wunderbar auf den Punkt bringt: Jugendliche aus der ganzen Welt leben in London in einer Lagerhalle zusammen, wo sie nach sich selbst sowie nach Bindungen zu anderen Menschen suchen. Die Inszenierung greift auf verschiedene Filmmaterialien zurück und mischt Traum- und Erinnerungsebenen. Im geschickten Spiel mit Bild und Ton sowie dank überzeugender Darsteller entsteht daraus ein spannender Film um Rausch, Liebe, Lust, Selbstfindung und die Auflösung vermeintlich fester Identitäten.
97 Min., Regie: Alexis Dos Santos, Musik: Michiel Huisman, (We are) Performance, Connan Mockasins, Plaster of Paris, Darsteller: Déborah François (Vera), Fernando Tielve (Axl), Michiel Huisman (Röntgen-Mann), Iddo Goldberg (Mike), Richard Lintern (Anthony), Katia Winter (Hannah), Alexis Dos Santos (Alejo).
*Wie oft kann man sich verlieren und wieder finden? Diese Frage stellt sich der junge argentinische Regisseur Alexis Dos Santos in seinem zweiten Spielfilm „London Nights". Seine Milieuskizze steht stilistisch ganz in der Tradition von Regisseuren wie Jean-Luc Godard oder Wong Kar-Wai und erforscht das Seelenleben zielloser Jugendlicher in der Großstadt. Im Original heißt der zum Teil improvisierte Independent-Film „Unmade Beds" – ein Titel, der die emotionale Verfassung seiner Protagonisten wunderbar auf den Punkt bringt: Jugendliche aus der ganzen Welt leben in London in einer Lagerhalle zusammen, wo sie nach sich selbst sowie nach Bindungen zu anderen Menschen suchen. Die Inszenierung greift auf verschiedene Filmmaterialien zurück und mischt Traum- und Erinnerungsebenen. Im geschickten Spiel mit Bild und Ton sowie dank überzeugender Darsteller entsteht daraus ein spannender Film um Rausch, Liebe, Lust, Selbstfindung und die Auflösung vermeintlich fester Identitäten.
97 Min., Regie: Alexis Dos Santos, Musik: Michiel Huisman, (We are) Performance, Connan Mockasins, Plaster of Paris, Darsteller: Déborah François (Vera), Fernando Tielve (Axl), Michiel Huisman (Röntgen-Mann), Iddo Goldberg (Mike), Richard Lintern (Anthony), Katia Winter (Hannah), Alexis Dos Santos (Alejo).
*Wie oft kann man sich verlieren und wieder finden? Diese Frage stellt sich der junge argentinische Regisseur Alexis Dos Santos in seinem zweiten Spielfilm „London Nights". Seine Milieuskizze steht stilistisch ganz in der Tradition von Regisseuren wie Jean-Luc Godard oder Wong Kar-Wai und erforscht das Seelenleben zielloser Jugendlicher in der Großstadt. Im Original heißt der zum Teil improvisierte Independent-Film „Unmade Beds" – ein Titel, der die emotionale Verfassung seiner Protagonisten wunderbar auf den Punkt bringt: Jugendliche aus der ganzen Welt leben in London in einer Lagerhalle zusammen, wo sie nach sich selbst sowie nach Bindungen zu anderen Menschen suchen. Die Inszenierung greift auf verschiedene Filmmaterialien zurück und mischt Traum- und Erinnerungsebenen. Im geschickten Spiel mit Bild und Ton sowie dank überzeugender Darsteller entsteht daraus ein spannender Film um Rausch, Liebe, Lust, Selbstfindung und die Auflösung vermeintlich fester Identitäten.
97 Min., Regie: Alexis Dos Santos, Musik: Michiel Huisman, (We are) Performance, Connan Mockasins, Plaster of Paris, Darsteller: Déborah François (Vera), Fernando Tielve (Axl), Michiel Huisman (Röntgen-Mann), Iddo Goldberg (Mike), Richard Lintern (Anthony), Katia Winter (Hannah), Alexis Dos Santos (Alejo).
*Wie oft kann man sich verlieren und wieder finden? Diese Frage stellt sich der junge argentinische Regisseur Alexis Dos Santos in seinem zweiten Spielfilm „London Nights". Seine Milieuskizze steht stilistisch ganz in der Tradition von Regisseuren wie Jean-Luc Godard oder Wong Kar-Wai und erforscht das Seelenleben zielloser Jugendlicher in der Großstadt. Im Original heißt der zum Teil improvisierte Independent-Film „Unmade Beds" – ein Titel, der die emotionale Verfassung seiner Protagonisten wunderbar auf den Punkt bringt: Jugendliche aus der ganzen Welt leben in London in einer Lagerhalle zusammen, wo sie nach sich selbst sowie nach Bindungen zu anderen Menschen suchen. Die Inszenierung greift auf verschiedene Filmmaterialien zurück und mischt Traum- und Erinnerungsebenen. Im geschickten Spiel mit Bild und Ton sowie dank überzeugender Darsteller entsteht daraus ein spannender Film um Rausch, Liebe, Lust, Selbstfindung und die Auflösung vermeintlich fester Identitäten.
spektakulärer, von grandiosen Bildeinfällen befeuerter Spagat zwischen Kunst- und Kommerzkino.
142 Min., Regie: Christopher Nolan, Darsteller: Leonardo DiCaprio (Cobb), Ken Watanabe (Saito), Joseph Gordon-Levitt (Arthur), Marion Cotillard (Mal), Ellen Page (Ariadne), Tom Hardy (Eames), Cillian Murphy (Fischer), Tom Berenger (Browning), Michael Caine.
*Ein Meisterdieb, der schlafenden Menschen ihre innersten Geheimnisse entwenden kann, soll während eines Flugs von Sydney nach Los Angeles das Umgekehrte versuchen und dem Erben eines Industrie-Imperiums die Idee einpflanzen, er wolle sein Unternehmen verkaufen. Ein brillant konstruierter, streckenweise sehr actionbetonter Science-Fiction-Film voller komplexer Doppelbödigkeiten, der die Grenzen zwischen Träumen und Wünschen, Manipulation und Wirklichkeit aufhebt. Im Kern ein Melodram reinsten Wassers, gelingt ihm ein spektakulärer, von grandiosen Bildeinfällen befeuerter Spagat zwischen Kunst- und Kommerzkino.
... mit berühmten Chemnitzer Musikern
Es wird Jazz gespielt! Freie Improvisationen wie es sie zuvor nicht gab.
Eintritt frei.
Unter dem Label JAZZyourASS präsentieren wir monatlich ein Live-Konzert, unsere beliebte Jam- Session und die Reihe Jazz your Ass.special. Möchten Sie eine Newsmail erhalten, schreiben sie einfach eine eMail an oscar[at]weltecho[dot]eu
Die Reihe Jazz your Ass.special wird dankenswerter Weise unterstützt von:
Stadtwerke Chemnitz AG, Oppacher Mineralwasser, AFF Architekten, CMT, CARTELL, Smirnoff, Jacques Weindepot, Einsiedler Brauhaus, Residenz Hotel, Van de Bio
"MENIAK"- das sind 10 junge Musiker, die eine Latin-Ska-Klezmer-Balkan-Drum`n Bass-Reggae-Fusion mischen, die ihresgleichen sucht. Sänger, Frontmann und Songwriter Armando Strauß singt auf deutsch, spanisch und englisch. Schlagzeug und Bass sind fett, die Brass-Section spielt um ihr Leben: So muss das sein! Das lebt! Das hat Kraft! Das hat Zukunft! Die Band, in dieser Form seit 2005 bestehend, kann auf über 130 Konzerte in Deutschland und Tschechien zusammen mit La Vela Puerca, Panteon Rococo, Irie Revoltes, Skaos, Mark Foggo & the skasters, Karl Hlamkin and the inflammable orchestra und Yellow Umbrella u. a. zurückblicken. Beim mitteldeutschen Bandwettbewerb NewChance 2005 gewannen sie den Jurypreis. Das neue, zweite Album "DE LA SELVA DEL MUNDO" erschien am 29. Januar 2010 auf Rain Records!
Das Konzert findet im Rahmen der 20. Interkulturellen Wochen in Chemnitz statt.
Eintritt: 6 Euro, 4 Euro ermäßigt
http://www.myspace.com/meniakmusic
17 Uhr Hörspiellauschen im Hof des Weltecho
Kurze Hörspiele, lange, lustige, gruselige und seltsame natürlich auch.
All dies gibt es nachmittags im Hof des Weltecho zu hören. Gemütlich sitzen, lauschen, lachen und dazu einen Kaffee oder ein Bier. Schön.
20 Uhr Preisverleihung im Café
Die Preisverleihung im Hörspielwettbewerb der Chemnitzer Hörspielinsel 2010; aus 48 Hörspielen wählten die Jurys die besten Hörspiele aus.
Aufgeregte Hörspielmacher, lässige Moderation, Nervenkitzel und am Ende wissen alle, wie die diesjährigen Preise aussehen, und natürlich, wer
gewonnen hat. Spannend.
21 Uhr Live-Hörspiel "Kriminalfallend" im Café
Der Kommissar und sein treuer Assistent Schuklowski essen deutsche Pizza und lösen nebenher rätselhafte Morde. Dabei kennen sie keine Grenzen. So fuhren sie sogar schon bis nach Meißen. Aber der Feind des Ermittler-Duos lauerte nicht dort, sondern überall: die Realität. Gegen diese gibt es nur ein Mittel: Ignorieren.
Die Zuhörer dieses Live-Hörspiels werden mehr erfahren, als ihnen lieb ist. Denn in anderthalb Stunden werden nicht nur kriminelle Fälle gefällt, abenteuerliche Abenteuer erzählt, nein, es wird auch nichts dem Zufall überlassen.
Wundervoll werden dabei die Figuren zum Leben erweckt von: Martin Hercher (Kommissar), Daniel Reichelt (Schuklowski), Dörthe Nikolai (Irene Möchterberger, Frau Kalmer, Frau Polanski, Dr. Morbus uva.)
Text und Sound-FX von Thomas Kirsche/Leipzig.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, Spenden gern gesehen.
Die Chemnitzer Hörspielinsel 2010 wird veranstaltet von Radio T e.V. und findet statt mit freundlicher Unterstützung des Kulturbüro Chemnitz und wird gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
Unser Quintett auf der Jagd nach der ultimativen Literatur, alles zu Kaffee und Kuchen!
Zur Freude aller Freunde des Jazz und der improvisierten Musik verfolgt das Quintett die Spuren von B. Traven!
Die Musiker um Gregor Kuhn (pos) tauchen bei dieser Livelesung mit Musik ab in die Welt der Seelenfänger und Baumwollpflücker, statt Mezcal wird dazu
Kaffee und Kuchen gereicht!
Eintritt: 5€, 3,-€ ermäßigt
Delikte - Indizien - Ermittlungen
heute: "Die Unmöglichkeit, sich den Tod vorzustellen" RBB
Von Kernen und Körpern- Eine Reise zum Kern des Tanzes
Zwei Frauen vorm Spiegel zittern synchron, brechen auf und begeben sich in den tiefen Raum der Werkstattbühne im Lofft. Die Compagnie mintrot und schwarz, hier vertreten durch die beiden Tänzerinnen Jana Rath und Marlen Schumann, zeigt mit »Kernstück II« ein kurzes, aber faszinierendes Stück Leipziger Tanz.
Leicht und locker in virtuoser Einfachheit kommen sie daher im ständigen Wechsel zwischen Nähe und Distanz, zwischen dem tiefen Blick zusammen oder der Suche des Solitärs. Schön ist das anzusehen, wie sie aus kleinen Spieleinfällen große Körperbilder basteln, in denen sie sich zusammenknoten, stützen oder einfach nur in gekonnter Parallelität üben, nur um aus dieser dann noch eine Spur weiter zu drehen.
Die Musik tut ihr Übriges, wird ein eigener Protagonist. Von minimalistischen Elektro-Beats geht es direkt über zu Nirvana und endet nach einer Reise über französische Chansons und Vogelstimmen bei der bekannten 8-Bit-Tetris-Melodie. Daneben zaubert das Duo Bilder. Wenn Jana Rath sich gekonnt an einer über ihr gespannten weißen Decke abmüht, die Raths Bewegungen durch ihre Widerständigkeit betont und formt, während Marlen Schumann aus dem gleichen Impuls heraus unbedarft herumspringt, dann entstehen große Momente.
Ganz zum Schluss ist dann sogar das Publikum gefragt bei einer kleinen Sitz-Choreografie. Wer zum Kern des Tanzes vordringen will, der kann dies vielleicht als Ausgangspunkt der Reise nehmen. Auch für alle anderen dürfte »Kernstück II« ein visuell-gefühlvoller Gewinn sein. Torben Ibs
Kreuzer Leipzig 05/10
spektakulärer, von grandiosen Bildeinfällen befeuerter Spagat zwischen Kunst- und Kommerzkino.
142 Min., Regie: Christopher Nolan, Darsteller: Leonardo DiCaprio (Cobb), Ken Watanabe (Saito), Joseph Gordon-Levitt (Arthur), Marion Cotillard (Mal), Ellen Page (Ariadne), Tom Hardy (Eames), Cillian Murphy (Fischer), Tom Berenger (Browning), Michael Caine.
*Ein Meisterdieb, der schlafenden Menschen ihre innersten Geheimnisse entwenden kann, soll während eines Flugs von Sydney nach Los Angeles das Umgekehrte versuchen und dem Erben eines Industrie-Imperiums die Idee einpflanzen, er wolle sein Unternehmen verkaufen. Ein brillant konstruierter, streckenweise sehr actionbetonter Science-Fiction-Film voller komplexer Doppelbödigkeiten, der die Grenzen zwischen Träumen und Wünschen, Manipulation und Wirklichkeit aufhebt. Im Kern ein Melodram reinsten Wassers, gelingt ihm ein spektakulärer, von grandiosen Bildeinfällen befeuerter Spagat zwischen Kunst- und Kommerzkino.
spektakulärer, von grandiosen Bildeinfällen befeuerter Spagat zwischen Kunst- und Kommerzkino.
142 Min., Regie: Christopher Nolan, Darsteller: Leonardo DiCaprio (Cobb), Ken Watanabe (Saito), Joseph Gordon-Levitt (Arthur), Marion Cotillard (Mal), Ellen Page (Ariadne), Tom Hardy (Eames), Cillian Murphy (Fischer), Tom Berenger (Browning), Michael Caine.
*Ein Meisterdieb, der schlafenden Menschen ihre innersten Geheimnisse entwenden kann, soll während eines Flugs von Sydney nach Los Angeles das Umgekehrte versuchen und dem Erben eines Industrie-Imperiums die Idee einpflanzen, er wolle sein Unternehmen verkaufen. Ein brillant konstruierter, streckenweise sehr actionbetonter Science-Fiction-Film voller komplexer Doppelbödigkeiten, der die Grenzen zwischen Träumen und Wünschen, Manipulation und Wirklichkeit aufhebt. Im Kern ein Melodram reinsten Wassers, gelingt ihm ein spektakulärer, von grandiosen Bildeinfällen befeuerter Spagat zwischen Kunst- und Kommerzkino.
spektakulärer, von grandiosen Bildeinfällen befeuerter Spagat zwischen Kunst- und Kommerzkino.
142 Min., Regie: Christopher Nolan, Darsteller: Leonardo DiCaprio (Cobb), Ken Watanabe (Saito), Joseph Gordon-Levitt (Arthur), Marion Cotillard (Mal), Ellen Page (Ariadne), Tom Hardy (Eames), Cillian Murphy (Fischer), Tom Berenger (Browning), Michael Caine.
*Ein Meisterdieb, der schlafenden Menschen ihre innersten Geheimnisse entwenden kann, soll während eines Flugs von Sydney nach Los Angeles das Umgekehrte versuchen und dem Erben eines Industrie-Imperiums die Idee einpflanzen, er wolle sein Unternehmen verkaufen. Ein brillant konstruierter, streckenweise sehr actionbetonter Science-Fiction-Film voller komplexer Doppelbödigkeiten, der die Grenzen zwischen Träumen und Wünschen, Manipulation und Wirklichkeit aufhebt. Im Kern ein Melodram reinsten Wassers, gelingt ihm ein spektakulärer, von grandiosen Bildeinfällen befeuerter Spagat zwischen Kunst- und Kommerzkino.
GB 2009, 96 Min., Regie: Duncan Jones, Musik: Clint Mansell, Darsteller: Sam Rockwell (Sam Bell), Dominique McElligott (Tess Bell), Kaya Scodelario (Eve), Benedict Wong (Thompson), Matt Berry (Overmeyers), Malcolm Stewart (Techniker).
*Ein Astronaut, der allein eine vollautomatisierte Tagebau-Anlage auf dem Mond betreut, beginnt, sich gegen die Anweisungen seiner Firma und des Bordcomputers zu wehren. Dabei entdeckt er, dass er doch nicht ganz alleine ist, als er einem merkwürdigen Doppelgänger begegnet. Kammerspielartiges Science-Fiction-Drama, das mit Referenzen an Klassiker eine spannungsreiche Assoziationskette um Frage nach Einzigartigkeit und Originalität in Gang setzt, ohne jedoch die philosophischen Tiefendimensionen der Vorbilder anzustreben. Ein ruhig erzählter, vor allem formal überzeugender Genrefilm.
Langkritik:
Seit annähernd drei Jahren befindet sich Sam Bell (Sam Rockwell) in Diensten von Lunar Industries Ltd. auf der Mondbasis Selene und überwacht dort den maschinellen Abbau des Gases Helium-3, mit dessen Hilfe rund siebzig Prozent des Energiebedarfs der Erde gedeckt werden. Viel ist nicht zu tun, vollautomatische Erntemaschinen pflügen den Mondboden um und gewinnen so den wertvollen Energieträger, der dann mit Hilfe eines Transportshuttles auf die Erde geschossen wird. Für Sam ist das Ganze ein langweiliger Routinejob, vom Glamour der Raumfahrt ist hier kaum etwas übrig geblieben, was man schon am Raumanzug des Weltraumarbeiters sieht. Statt strahlendem Weiß finden sich hier überall Flecken und sichtbare Spuren von unzähligen Wartungs- und Reparatureinsätzen. Die Einsamkeit, die allein von gelegentlichen Kontakten zur Erde und Gesprächen mit dem Computer Gerty (Gesprochen von Kevin Spacey) durchbrochen wird, nagt an der Psyche von Sam, der zu Beginn des Films ziemlich verwahrlost wirkt.
Nun neigt sich Sams Zeit auf dem Mond langsam zu Ende, in zwei Wochen soll er zur Erde zurückkehren, wo seine Frau und seine Tochter, mit denen er nur gelegentlich Sicht- und Sprechkontakt hat, bereits sehnsüchtig auf ihn warten. Doch kurz vor der Rückreise beginnen sich merkwürdige Vorkommnisse zu häufen. Und dann hat Sam bei einem Außeneinsatz einen merkwürdigen Unfall, infolgedessen sich seine Ahnungen, dass auf Selene etwas falsch läuft, immer mehr zu einer schrecklichen Gewissheit verdichten. Denn sein Leben hat längst einen ganz anderen Verlauf genommen, als er dies empfindet, er ist zu einem Spielball geworden, der nicht viel mehr ist als ein Sklave in den undurchsichtigen Machenschaften von Lunar Industries...
Während derzeit futuristische Ballerorgien wie Transformers – Die Rache die Leinwände beherrschen, bildet Moon den wohl größtmöglichen Gegenpol innerhalb des Genres Science Fiction. Mit einer Minimalbesetzung, der treibenden Musik von Clint Mansell und einer ausgeklügelten Geschichte, die ihren Schwerpunkt auf die psychologischen Aspekte der Einsamkeit und Isolation sowie auf einen teuflischen Twist legt, der dem Ganzen eine zutiefst philosophische Dimension gibt, treibt Duncan Jones seinen Film behutsam voran und bleibt doch spannend bis zuletzt. Die sterilen, gleißend hellen Räumlichkeiten der Mondstation, die Stimme des Computers, der einen mobilen Greifarm steuern kann, der sich Sam mehrmals schnell von hinten nähert, die Smilies auf dem Bildschirm von Gerty, die die "Gefühle" des Computers ausdrücken sollen und immer einen Zweifel hinterlassen, ob er es "ehrlich" meint (zu gut sind die subtilen Spielchen im Gedächtnis, die einst HAL 9000 in Stanley Kubricks 2001 mit den Astronauten spielte) – all das schafft eine subtile Atmosphäre der Bedrohung, die man eher spürt als genau benennen kann, die sich auf unheimliche Weise materialisiert und ein subtiles Verwirrspiel treibt. Schließlich sieht sich Sam im wortwörtlichen Sinne mit sich selbst konfrontiert und all das, was ihm bislang Gewissheit über sich selbst war, wird zunehmend brüchig, bis er schließlich die ganze Wahrheit über seine eigene Existenz erkennen muss.
Wer bin ich? Was macht mich als Mensch aus? Kann ich mich auf all das verlassen, was mir als selbstverständlich erscheint? Was ist der Sinn meines Lebens? Es sind Grundfragen und Ungewissheiten wie diese, die Moon nicht nur zu einem außergewöhnlichen Science Fiction Film, sondern auch zu einer tiefsinnigen Reflektion über Schein und (Da)sein, Identität und Reproduzierbarkeit werden lassen. Und zugleich geht der Film noch weiter, analysiert quasi nebenbei und im Vorübergehen die verhängnisvolle Mechanik des ökonomischen Denkens, das den Menschen allenfalls noch als Humankapital begreift. Das wahrhaft Erschreckende daran: Die Wurzeln für eine solch inhumane Arbeitswelt sind bereits im Hier und Heute fest verankert, die Geschichte, die Moon erzählt ist also somit nur eine konsequente Weiterführung dessen, war wir heute bereits beobachten können.
Duncan Jones’ Spielfilmdebüt ist ein erstaunliches reifes Werk, das trotz seiner spärlichen Besetzung auf intelligente Weise unterhält und nachwirkt. Lange, viel zu lange sah man im Science-Fiction Genre nichts auch nur annähernd Vergleichbares. Vielleicht – und das wäre längst überfällig – gelingt es Moon ja auch, all jene Science Fiction Fans wieder in die Kinos zu locken, die aus Frust über die sinnlosen Materialschlachten und Effektorgien der letzten Jahre dem Kino den Rücken zugekehrt haben.
(Joachim Kurz)
support:
The Shaking Sensations (Dk)
Alternative / Experimental / Shoegaze
TALIBAM! (N.Y.C.) "Boogie in the Breeze Blocks
ab Mitte September wird mit GIFTS FROM ENOLA aus Harrisonburg, VA, USA eine weitere Band des kleinen, sehr inspirierenden THE MYLENE SHEATH-Labels den Schritt über den großen Teich wagen und auf Europatour gehen, wie zuvor bereits ihre Labelkollegen CASPIAN, JUNIUS und CONSTANTS.
Der instrumentale Postrock von GIFTS FROM ENOLA hat was von so unterschiedlichen Bands wie THE MARS VOLTA, MINUS THE BEAR, EXPLOSIONS IN THE SKY, MONO, THIS WILL DESTROY YOU und CONVERGE. Trotz einer gewissen Reizüberflutung in diesem Genre schaffen GIFTS FROM ENOLA es vollends zu überzeugen und ihrem Sound eine eigene Note zu geben.
Momentan arbeitet die Band noch am Nachfolger des wunderbaren (und ebenso verpackten) "From Fathoms"-Albums, dieser wird vor der Tour erscheinen. Songs vom aktuellen Album können unter www.myspace.com/giftsfromenola angehört werden.
support: Suralin (D / sweethome +cargo rec.)
Kiss Kiss Kiss [DK]
Die jungen Leute erobern die Welt und Kiss Kiss Kiss aus Dänemark sind ganz vorne mit dabei. Ihre erste Single Broken Hearts landete gleich zwei Wochen nachdem sie aufgenommen wurde auf Platz 4 der Airplay Charts des dänischen Radio P3 und selbst MTV ließ sich nicht lange bitten und nahm das Video ebenfalls in die Rotation mit auf. Kiss Kiss Kiss ist wohl eine der vielversprechendsten dänischen Bands aus dem Hause Disco-Indie-Pop. Da fühlt man sich mal kurz an Friendly Fires und auch Two Door Cinema Club erinnert und man erwischt sich nicht nur beim an der Bar stehen, sondern findet sich urplötzlich auf der Tanzfläche wieder. Auch auf dem Roskilde Festival konnte die Band auf der Pavillion Jr. Stage von ihren Livequalitäten überzeugen und begeistern. Zur Zeit arbeitet die Band, zusammen mit Produzen Tomas Hoffding (Bassist von WhoMadeWho) an ihrem ersten Album und die bisherigen Titel machen Lust auf mehr. Kiss Kiss Kiss - They play with heart and soul...and do it well!
ECM-Recordreleasetour: LLYRÌA
Zum neuen Album "LLYRÌA" in Chemnitz! Neben Berlin das einzige Konzert im ehemaligen Teil der Bundersrepublik
erst einmal soviel.
Besetzung:
Nik Bärtsch, piano, fender rhodes
Kaspar Rast, drums
Björn Meyer, bass
Sha, bass-, contrabass clarinets
Andi Pupato, percussion
Unter dem Label JAZZyourASS präsentieren wir monatlich ein Live-Konzert, unsere beliebte Jam- Session und die Reihe Jazz your Ass.special. Möchten Sie eine Newsmail erhalten, schreiben sie einfach eine eMail an oscar[at]weltecho[dot]eu
Die Reihe Jazz your Ass.special wird dankenswerter Weise unterstützt von:
Stadtwerke Chemnitz AG, Oppacher Mineralwasser, AFF Architekten, CMT, CARTELL, Smirnoff, Jacques Weindepot, Einsiedler Brauhaus, Residenz Hotel, Van de Bio
Ketan Bhatti — Schlagzeug
Hannes Hüfken — E-Bass, Gesang
Nicolas de Leval Jezierski — Animation, Gesang
Nikolas Tillmann — Gitarre, Gesang
Milian Vogel — Bassklarinette, Tasten, Percussion
Einlass: 20 Uhr
Konzert: 21:30 Uhr
Eintritt: 9 und 5 (erm.) Euro
... mit berühmten Chemnitzer Musikern
Es wird Jazz gespielt! Freie Improvisationen wie es sie zuvor nicht gab.
Eintritt frei.
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*Liebe zum Pop und Mut zum Absonderlichen*
Die beiden Musikfreaks lernten sich im Winter 2008 im Stuttgarter Alternativ-Biotop Wagenhallen kennen und beschlossen, doch "mal etwas zusammen zu machen". Einer E.P. und zahlreichen Konzerten später erschien das erste Album "UWAGA!" Eigentümlich und doch eindringlich beschäftigen sich die Songs mit einfachen, aber deutlichen menschlichen Gefühlsregungen, wie Freude, Ärger ,Liebe & alltäglichem Nonsens. Statt bei herkömmlicher Instrumente bediente sich Michael bei Alltagsgegenständen wie Kinderspielzeug, Mülltonnen oder..... . Mit seinem tragbaren Aufnahmegerät bewaffnet, war keine noch so obskure Soundquelle vor ihm sicher. Immer wieder greifen die beiden Autodidakten mit einem Augenzwinkern Elemente aus der modernen Popgeschichte auf und verpassen ihnen durch den Einsatz spielerischer Loops und absurder Rhythmen eine völlig neue, ungeahnte Bedeutung. anna gemina bringen mit ihrer scheinbaren Naivität und intuitiven Herangehensweise auf den Punkt, wozu viele musikalische Perfektionisten heutzutage leider überhaupt nicht mehr in der Lage sind - sie schaffen mit ihren seltsam poppigen und doch sehr eigenwilligen Arrangements – mal gefühlvoll, mal total schräg - ein musikalisches Werk, dass wohl irgendwo zwischen Avantgarde-Pop, Electro und Musique concréte angesiedelt werden sollte.
Einlass: 20:00 Uhr
Konzertbeginn: 21:00 Uhr
Infos folgen, erst einmal soviel!
Line Up:
CHRISTIAN SCOTT / TRUMPET
MATTHEW STEVENS / GUITAR
JAMIRE WILLIAMS / DRUMS
KRISTOPHER FUNN / BASS
MILTON FLETCHER / PIANO
"Boxer, das war der Traum vom Leben, damals, Mitte der neunziger Jahre im Ninth Ward von New Orleans. So einer sein wie Muhammad Ali, schwarz und gut aussehend, beweglich und kaum zu treffen, rebellisch, großmäulig, stolz. Ein furchtloser Kämpfer, cool as hell. Und fliegen konnte der wie ein Schmetterling, zustechen wie eine Biene. Genau so wollte auch Christian Scott sein, er war auf einem guten Weg. Der kleine Christian war sportlich, und dauernd geriet er in Kämpfe. Doch dann kam die Trompete, und Christian Scott träumte einen neuen [...] »Ich halte die Politik im Jazz für genauso wichtig«, erklärte Scott kürzlich einem Interviewer, »wie etwa virtuose Trompetentechnik.« Damit stellt sich Scott ganz bewusst in Widerspruch zu den Eminenzen der Jazztradition, die in den vergangenen zwanzig Jahren den Diskurs über den Jazz dominierten. Scott stellt sich in die Tradition der Fire Music der sechziger Jahre, jener Bewegung afroamerikanischer Musiker, die ihrer Wut über den Rassismus mit radikalen Statements und rauen Tönen Luft verschafften. »Die Künstler waren damals viel dichter an ihrer Community«, sagt Scott und fragt sich: »Wie kann ich mit meiner Musik solche Dinge so ansprechen, dass es mich und meine Generation bewegt? Die Welt hat die Chance, sich so zu verändern, dass wir auf sie stolz sein können. Und wenn ich dazu beitragen kann, dann will ich das tun.« Da ist er wieder, der Kämpfer, nur dass er die Boxhandschuhe gegen die Trompete getauscht hat. "
Quelle: Zeit Online (http://www.zeit.de/2010/12/M-Scott?page=1)
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Besetzung des Ferenc und Magnus Mehl Quartett:
Philipp Tress - git
Joel Locher - Kontrabass
Magnus Mehl - Sax
Ferenc Mehl - drums
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JAZZ YOUR ASS DANCE
Vielen bekannt als Saxophonist des "Five Corner Quintetts" nahm Timo Lassy 2009 sein zweites Album unter seinem gleichnamigen Soloprojekt auf.
Timo Lassy auf Europatournee!
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Infos folgen ....
www.myspace.com/luckytonnerrewww.myspace.com/transitroomUnter dem Label JAZZyourASS präsentieren wir monatlich ein Live-Konzert, unsere beliebte Jam- Session und die Reihe Jazz your Ass.special. Möchten Sie eine Newsmail erhalten, schreiben sie einfach eine eMail an oscar[at]weltecho[dot]eu
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