Ausstellung und Filmreihe.
»Die Architekten« Drama, DDR 1990, 97 Min., Regie: Peter Kahane
"Freiheit und Zensur.Filmschaffen in der DDR zwischen Anpassung oder Opposition". Ausstellung und Filmreihe.
Im Weltecho wird vom 15.05. bis 20.05. die Ausstellung: "Freiheit und Zensur.Filmschaffen in der DDR zwischen Anpassung oder Opposition." zu sehen sein. Anhand ausgewählter DEFA-Filme aus der staatlichen DDR-Filmproduktion wird jüngere deutsche Geschichte (1946-1990) und die Einflussnahme der DDR-Politik auf Film, Kultur und Gesellschaft dargestellt und aufgearbeitet. An jedem Abend wird ein anderer Filmklassiker wie z.B. "Die Spur der Steine" oder "Berlin Ecke Schönhauser" gezeigt.
»Die Architekten« Drama, DDR 1990, 97 Min., Regie: Peter Kahane, Darsteller: Kurt Naumann (Daniel Brenner), Rita Feldmeier (Wanda Brenner), Uta Eisold (Renate Reese), Ute Lubosch (Franziska Scharf), Catherine Stoyan (Elke Krug), Andrea Meissner (Barbara Schneider), Jörg Schüttauf (Wilfried Berger), Hans-Joachim Hegewald (Albrecht Wischala), Christoph Engel (Ökonom Endler), Joachim Tomaschewsky (Prof. Vesely). *Nach beruflichen Enttäuschungen bekommt ein fast vierzigjähriger Architekt erstmals einen großen Auftrag: er soll das kulturelle Zentrum in einem Berliner Neubauviertel verwirklichen. Das ständige Misstrauen der Vorgesetzten jedoch verhindert eine fantasievolle, schöpferische Arbeit und ein menschengerechtes Bauen. Ein Film, der die Erlebnisse und Erfahrungen der jüngeren DDR-Generation gleichnishaft bündelt und mit der Agonie des Spät-Stalinismus abrechnet. Noch vor dem Sturz Honeckers konzipiert, kam der hochbrisante, melancholische Film, ein Abgesang auf die DDR, erst nach dem Mauerfall ins Kino, wodurch er das Publikum nur noch partiell erreichte.
Langinhalt
Gerade als das gesellschaftliche Gefüge der DDR auseinander bricht, erhält der Filmemache Peter Kahane die Drehgenehmigung für seinen Film DIE ARCHITEKTEN. Unweigerlich wird der Spielfilm zu einem Dokument des Umbruchs, das Bilder vom Alltag der DDR in ihren letzten Zügen festhält.
Die Erfahrung von Geschichte als Ansammlung unzähliger Momente, Alltagsszenen und unvorhersehbarer Entwicklungen, die sich nicht linear entfalten, sondern irgendwo zwischen Vergangenem und Zukünftigem zu verorten sind, bestimmte sowohl das Sujet als auch im ganz konkreten Sinne die Stoffentwicklung und die Dreharbeiten von Peter Kahanes Spielfilm DIE ARCHITEKTEN, der nahezu elegisch die Stimmung innerhalb der DDR kurz vor dem Umbruch zu vermitteln vermag.
Es gibt nur wenige Filme, in denen sich die Fiktion in so hohem Maße zum Zeitdokument wandelt, da der Film durch die geschichtlichen Ereignisse von einem Gegenwartsfilm in einen Vergangenheitsfilm transformiert wurde. DIE ARCHITEKTEN ist ein Film zwischen den Zeiten – angelegt als Zustandsbeschreibung und ausgesprochen direkte und unverschleierte Auseinandersetzung mit dem täglichen Leben in der DDR wurde er durch die im Sommer 1989 einsetzende Ausreisewelle und den Fall der Mauer zum Memento Mori eines untergehenden Staates.
Daniel Brenner, ein Architekt Anfang vierzig, erhält nach einer langen zur Untätigkeit verdammten Zeit die Chance seines Lebens, wie er zumindest in der ersten Euphorie glaubt. Innerhalb eines Neubaukomplexes soll ein Einkaufs- und Kulturzentrum erbaut werden, und er wird als leitender Architekt mit dem Projekt betraut. Es ist ihm sogar gestattet, sein Team selbst zu bestimmen.
Als er mit sechs Architekturkollegen das Projekt beginnt, gestalten sie, in der Hoffnung ihre Vision des Projekts umzusetzen, einen Entwurf, doch nach und nach bleibt nach unzähligen Gremien und Einwänden nichts von der anfänglichen Idee erhalten. Brenner wird vom Gestalter eines innovativen Architekturentwurfs mehr und mehr in die Rolle eines Mittlers gedrängt, der sich in Zugeständnissen verfängt und letztlich seine Familie verliert. Während er zwischen den Fronten zerrieben wird, entgeht ihm, wie sehr seine Frau unter der Lethargie und fehlenden Perspektive innerhalb ihres Alltags leidet. Sie verliebt sich in einen Schweizer Freund und verlässt zusammen mit Wanda, der gemeinsamen Tochter, die DDR.
Autofahrten durch ein trist erscheinendes Ostberlin, die Abschiedsszene vor dem Tränenpalast, als Brenners Frau und Tochter aus seinem Blickfeld verschwinden, aber auch ein kleines Fest in einem Berliner Hinterhof berühren und verdichten sich aus heutiger Perspektive zum melancholischen Bild einer entschwundenen Welt.
Das berufliche Umfeld, in dem Kahane seine Geschichte ansiedelte, war sehr klug gewählt, da er aus eigener Erfahrung genau wusste, wovon er spricht. Die innerhalb der Defa enstandenen Filme gehorchten wie die städtebaulichen Pläne des Systems ähnlichen Gesetzen, als beide Tätigkeitsbereiche dem Kulturbild und den ideologischen Vorgaben des Staates unterworfen waren: Unzählige Gremien mussten durchstanden werden, Auseinandersetzungen mit der Zensur-Behörde gehörten zum Alltag. Umso erstaunlicher erscheint es, dass der Film überhaupt in dieser Form akzeptiert wurde. Mitte der 1980er Jahre begann Kahane mit der Konzeption des Drehbuchs, doch erst im Winter 1988 erhielt er endgültig die Drehgenehmingung und musste weitere Verzögerungen hinnehmen. Sicherlich lag es am sich abzeichnenden spürbaren Umbruch innerhalb der Gesellschaft, dass selbst die Defa bereit war, einen solchen Film zu realisieren.
Peter Kahane
Doch als Kahane im September 1989 mit den Dreharbeiten begann, sah er sich plötzlich mit den im Straßenbild sich abzeichnenden Umwälzungen innerhalb der Gesellschaft konfrontiert und vor die Herausforderung gestellt, noch Bilder für eine Geschichte zu finden, die von der Gegenwart regelrecht überrollt wurde. In DIE ARCHITEKTEN kann man wie wohl in kaum einem anderen Spielfilm dieser Zeit erspüren, was die mentalen und atmosphärischen Vorraussetzungen waren, die zu den Montagsdemonstrationen in Leipzig geführt haben. Dass der Lauf der Geschichte nicht nach linearen Gesetzen verläuft sondern ihre eigene Dynamik entfaltet, kann man in diesem Film nachfühlen, der, mitten in einen Prozess des Wandels, des Umbruchs und der Veränderung geratend, eine untergehende Welt dokumentiert und gleichzeitig ein Stimmungsbild liefert, das die kommenden Ereignisse retrospektiv folgerichtig und doch auch immer noch unfassbar erscheinen lässt.
Man muss sich fragen, warum der Film erst 13 Jahre nach Fertigstellung im Deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Auch das hat sicherlich mit dem Geschichtsbild zu tun, das man wiederrum im vereinigten Deutschland als richtungsweisend bevorzugte
Jeden dritten Donnerstag im Monat versammeln sich berühmte Chemnitzer Jazz-Musiker zur beliebten Jam Session im weltecho. Den Anfang und die Moderation übernehmen Clemens DD am Klavier und Dr. Metz am Schlagzeug. Der Eintritt ist frei, nur der Hut geht am Ende rum.
Unter dem Label JAZZyourASS präsentieren wir monatlich ein Live-Konzert, unsere beliebte Jam Session und die Reihe JAZZyourASS.special.
mehr unter: www.jazzyourass.de
Die Reihe Jazz your Ass.special wird dankenswerter Weise unterstützt von:
AFF Architekten, CARTELL, Jacques Weindepot, Residenz Hotel, Van de Bio
Installation, Objektkunst und Photographie.
Ausstellung vom 28.04. - 25.05.2012
In ihrer Ausstellung "Der Himmel über den Schwänen" zeigt Christiane Wittig aktuelle Objekte,
Videoskulpturen und Fotoarbeiten, die sich mit dem immer wiederkehrenden Thema ihrer Arbeit
auseinandersetzen. Es ist die stetige Suche nach der Poesie im gelebten Moment, das Zeigen von
Leben, Dauer und Augenblick im ständigen Vehikel der maschinellen Konstruktionen.
In einer ihrer neueren Arbeiten zeigt Christiane Wittig mittels hunderter Kaugummi Kugeln, die in einer
Reihe in einem Glaskasten sitzen - bunt und schrill -, aber nach ihrer Farbe geordnet, den Versuch einer
Anordnung von einer perfekten Masse, in der das Individuum nicht mehr sichtbar scheint.
Daneben befindet sich ein Video, in welchem die Künstlerin und eine weitere Person zu sehen sind, die
gemeinsam die perfekte Kaugummi Blase zu schaffen versuchen und diese wiederholt zum Platzen
bringen. Beide lachen, bemühen sich und scheitern immer wieder auf dem Weg.
Weitere neue Arbeiten wie "DER BUG" (Skulptur mit Videoarbeit) werden gezeigt. In dieser Arbeit wird der Betrachter in ein Boot gesetzt, das sich auf den Bug reduziert und er begibt sich auf eine undefinierbare Reise. Es geht um die Frage nach der Ankunft oder Abfahrt und dem Leben in Zeiten der rastlosen, digitalen Kultur.
Ausstellung und Filmreihe.
»Die Mörder sind unter uns« Drama, schwarz-weiß, Deutschland 1946, 85 Min., Regie: Wolfgang Staudte
»Die Mörder sind unter uns« Drama, schwarz-weiß, Deutschland 1946, 85 Min., Regie: Wolfgang Staudte, Buch: Wolfgang Staudte, Darsteller: Hildegard Knef (Susanne Wallner), Erna Sellmer (Frau Brückner), Arno Paulsen (Ferdinand Brückner), Ernst Wilhelm Borchert (Dr. Mertens), Christian Schwarzwald (Otto). *Der erste deutsche Nachkriegsfilm überhaupt (Drehbeginn: Mai 1946) und zugleich die erste Produktion der DEFA (vor deren Gründung Staudte bereits in Eigeninitiative tätig wurde): In der Berliner Trümmerlandschaft begegnet ein ehemaliger Unterarzt, den das Kriegserlebnis quält, jenem Hauptmann wieder, der zu Weihnachten 1942 an der Ostfront in Rußland die Erschießung von Frauen und Kindern veranlaßte. Inzwischen läßt der Mann als Fabrikant aus Stahlhelmen Kochtöpfe pressen und feiert sein Weihnachtsfest als biederer Familienvater ohne eine Spur von Schuldbewußtsein. Der empörte Arzt greift zur Pistole, doch seine Geliebte, eine Verfolgte des Nazi-Regimes, hält ihn von der Selbstjustiz ab. In ausdrucksstarkem Helldunkel gefilmt, ist Staudtes Arbeit, wenngleich symbolüberfrachtet, einer der wenigen deutschen "Trümmerfilme", der eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Schuld und Gewissen sucht. -
http://www.fraengerinstitut.de/veranstaltungen/2011-freiheit-und-zensur.php
»Joy Division« Dokumentation, Großbritannien 2007, 96 Min., Regie: Grant Gee
zum 32. Todestag von Ian Curtis (15.07.1956- 18.05. 1980)
*Am 4. Juni 1976 besuchten vier junge Männer aus Manchester ein Konzert der Sex Pistols. Beeindruckt gründeten sie eine Band, die als Joy Division Musikgeschichte schreiben sollte. Vier Jahre später riss der Selbstmord des Leadsängers Ian Curtis die Band aus ihren besten Zeiten. JOY DIVISION erzählt mit zum Teil noch nie gezeigten Live-Aufnahmen, persönlichen Fotos, Filmen und wieder entdeckten Tonbändern die Geschichte einer Band, deren Einfluss auf die Musikindustrie und -kultur auch nach 30 Jahren noch ungebrochen ist. Die Dokumentation zieht ihre Kraft aber auch aus den Erinnerungen der überlebenden Bandmitglieder (heute New Order) und vielen Zeitzeugen. Ergreifend und frisch berichten Bernard Sumner, Stephen Morris und Peter Hook sowie Tony Wilson, Anton Corbijn und Annik Honoré u.v.a. von einer Zeit, in der Musik das einzige war, für das es sich in Manchester zu leben lohnte
Langkritik:
Joy Division
Man könnte sagen: Diese Geschichte ist so kurz wie (mittlerweile wohl auch) bekannt. Doch aller guten Dinge sind drei. Deshalb kann man sich ehrlich freuen, dass Grant Gees ambitionierte Dokumentation „Joy Division“ doch noch in die Kinos findet. Einmal mehr also „Joy Division“, Manchester, Post-Punk, späte 1970er-Jahre. In Michael Winterbottoms luzider Pop-Revue „24 Hour Party People“ (fd 38837) war die Band um den charismatischen Sänger Ian Curtis nur ein (wichtiger) Teil eines umfassenden Puzzles. In Anton Corbijns uninspiriertem Bio-Pic „Control“ (fd 38519) wurde dann umso heftiger am Künstlermythos Ian Curtis gestrickt, flankiert von einer Neu-Edition der zweieinhalb offiziellen Alben, die diese Band zwischen 1978 und 1980 veröffentlicht hat. Als „Closer“, das zweite Studioalbum, im Frühsommer 1980 erschien, war Curtis bereits tot. „Control“ hatte großes Glück, dass „Joy Division“ erst jetzt zu sehen ist. Umgekehrt wäre die konstruierte Bedeutungsschwere von Corbijns Films noch deutlicher sichtbar gewesen. In der jetzigen Reihenfolge des Erscheinens muss „Joy Division“ wie ein Blick in die Recherche-Werkstatt der beider Vorgänger erscheinen: Wir sehen dieselben Bilder und Personen, hören dieselben Songs, auch viele bekannte Anekdoten, aber plötzlich bekommt die Geschichte ein anderes Gesicht, wird profaner, zufälliger, surrealer. „Joy Division“ erzählt nicht mehr (nur) die Geschichte einer Band, sondern auch die Geschichte einer Region, einer Stadt, einer Generation. Die Industriebrache Manchester muss Mitte der 1970er-Jahre wohl tatsächlich ein lebensfeindliches Katastrophengebiet gewesen sein, in dessen Perspektivlosigkeit die Musik der Sex Pistols wie ein utopisches Versprechen einschlug: „Don’t know what I want / But I know how to get it.“
In Grant Gees Film heißt es einmal, dass der eigentümliche Sound von Joy Division, diese Mischung aus Rock und Industrial, auf das Publikum in Manchester wie „Ambient“ geklungen habe: der Sound der City. Aggressiv-eindimensionalen Punk-Rock spielte die Band nur sehr kurze Zeit, die musikalische Entwicklung vollzog sich rasant (der Bass als Melodie-Instrument) und verdankte sich im Studio dem Genie des drogenabhängigen Produzenten Martin Hannett. Der amüsiert sich rückblickend, dass die Band ihn ohne Wenn und Aber habe machen lassen, während die überlebenden Bandmitglieder erklären, dass sie ihre eigenen Platten nicht so recht mochten: viel zu düster und opak. Andererseits ist das genau die Qualität der Musik von Joy Division, die sich im Gegensatz zu der vieler anderer Post-Punk-Bands erstaunlich gut gehalten hat: „bloody contemporary“ heißt es diesbezüglich treffend im Film – und diese These wird im Verlauf des Films immer gewichtiger.
Regisseur Grant Gee und sein Berater, der Musikkritiker Jon Savage, haben Interviews mit den Protagonisten der Geschichte von Joy Division, von „Factory Records“ und Post-Punk geführt. Auch hier kommt es zu Verknotungen mit den vorangegangenen Filmen, wenn etwa der mittlerweile verstorbene Tony Wilson auftritt, der in Winterbottoms Film noch von Steve Coogan gespielt wurde. Einige der Cameos aus Winterbottoms Film treten jetzt als sie selbst auf. Curtis’ Geliebte, die Musikjournalistin Annik Honoré, die in „Control“ nur eine blasse Nebenfigur war, kommt jetzt ausführlich zu Wort, ebenso einschlägige Zeitzeugen wie Genesis P. Orridge, Peter Saville, Jon Wozencroft oder eben auch Anton Corbijn. Durch die Auswahl der Gesprächspartner und durch das dokumentarische Archivmaterial entstehen hochinteressante Vexierbilder, Reibungen, Übermalungen, Echos oder Pointierungen. Vor allem aber führt das zu einer entschiedenen Entmystifizierung des ganzen Themenkomplexes, was auch damit zu tun hat, dass das Rätsel Ian Curtis immer rätselhafter wird, je mehr über ihn von Menschen erzählt wird, die sich nie für ihn interessiert haben. Wenn die anderen Bandmitglieder von Joy Division vor laufender Kamera berichten, dass sich auf seine existentiellen bis depressiven Texte nie so geachtet haben, erscheint das aus heutiger Perspektive lachhaft bis skandalös. So ist „Joy Division“ ein Film, der sein vielfältiges Material auf ambitionierte Weise so montiert, dass über die biografische Konstruktion immer auch ein kulturhistorischer „Mehrwert“ sichtbar wird. Hier kann man etwa erfahren, warum es nicht reicht, die Musik des Post-Punk zu recyclen (wie es aktuell Bands wie Interpol Mode versuchen), wenn man sich nicht klar macht, auf welchen lebensweltlichen Erfahrungshintergrund die Originale um 1980 ästhetisch reagierten.
Ulrich Kries
Best Theatersport in town, bei schönem Wetter draussen!
Wenn das Wetter mitmacht, werden sich unsere Improvisateure nach draussen wagen und ihren frühlingshaften Gefühlen freien Lauf lassen. In was das dann mündet, ob Krimi, Drama oder Love Story, hängt wie immer vom Publikum ab.
Eintritt: 9€, 6€ ermäßigt
Elektro Guzzi ( Macro / AT ) live
Toy (members of gammalapagos / Leipzig) live
support: radio121soundsystem (echolot) & Cupca
visuals: Autolum (Chemnitz)
Elektro Guzzi ist eine österreichische akustische Techno Band. Beeinflusst vom Detroit Techno spielen sie in der klassischen Band-Besetzung Gitarre/Schlagzeug/Bass. Ihre Intention ist, einem eigenen Ansatz in der ansonsten Sample basierten elektronischen Musik zu folgen. Nach fünf Jahren Probezeit erschien 2010 ihr Debütalbum Elektro Guzzi beim Berliner Label Macro. Als Produzent fungierte Patrick Pulsinger. Elektro Guzzi präsentieren Weltweit ihr neues Album "Parquet". Wir freuen uns auch hier in Chemnitz in den Genuss zu kommen. Toy ist eine 8 köpfige Kombo aus Leipzig. Einige Mitglieder zeigten ihr Können schon in der Band Gammalapagos, die es leider nicht mehr gibt. Toy spielen Hits (a.u. von Aphex Twin) der Elektronischen Musik.
ELEKTRO GUZZI
(Macro / Vienna)
Live performances of electronic music have gone a long way since the
seminal decision of a few men from Düsseldorf to leave their Krautrock
beginnings behind and to become machines. Since then, the list of
successors is epic and technologically refined in the process: from the
musicians who on stage incorporated electronics into their post punk
aesthetics to today's laptop PAs blurring the lines between performance and
DJ set in a club context. Of course the evolution of according concepts also
proceeded in reverse, with electronic musicians implementing their sound into
traditional band structures, and performing their music as modern
interpretations of the latter, combining the sounds of the according analogue
and digital equipement.
Taking all this into consideration, Elektro Guzzi from Vienna are none of the
above, which is exactly why Macro didn't hesitate to sign them. Though their
sound most certainly suggests that Bernhard Hammer, Jakob Schneidewind
and Bernhard Breuer also decided to become machines, they strangely
enough don't use any (it took several confirmations in mails and personal
meetings and a rehearsal video to convince that they don't).
As digital as they may sound, they couldn't be more analogue, producing and
performing with the most classic of all setups: bass, guitar, and drums. But
however traditional they may look as a band, they certainly do not sound like
one.
Elektro Guzzi are not interested in exploring their minimal and dubbed out
soundscapes in long epic jams, where coincidental ideas born out of
improvisation are the unofficial band member. Elektro Guzzi are interested in
structure. They produce and perform like any modern electronic producer and
performer wanting that every element of a track is exactly where it is intended
to be. There is no computer backup material they prepared earlier, no loops
and things, no overdubs. However hard it is to believe, what you hear is 100%
live.
The Band startet in 2004, taking five years to shape their skills before ever
entering the studio. This may explain why they have been one of the few acts
so convincing that they got a tour of Japan and appearances at Barcelona’s
Sonar and Berlin’s Berghain booked before any recording was even
promoted.
As fascinating as the resulting music already sounds on their debut releases
for Macro (produced by Austrian legend Patrick Pulsinger), the band is
perfectly able to bring it on stage. There, they connect the hypnotizing force of
their analogue techno with the visual treat of a band doing it all right in front of
your eyes. You hear it, you witness it, and you dance.
Ausstellung und Filmreihe.
»Ich war neunzehn« Drama, schwarz-weiß. DDR 1967,120 Min., Regie: Konrad Wolf
"Freiheit und Zensur.Filmschaffen in der DDR zwischen Anpassung oder Opposition". Ausstellung und Filmreihe.
Im Weltecho wird vom 15.05. bis 20.05. die Ausstellung: "Freiheit und Zensur.Filmschaffen in der DDR zwischen Anpassung oder Opposition." zu sehen sein. Anhand ausgewählter DEFA-Filme aus der staatlichen DDR-Filmproduktion wird jüngere deutsche Geschichte (1946-1990) und die Einflussnahme der DDR-Politik auf Film, Kultur und Gesellschaft dargestellt und aufgearbeitet. An jedem Abend wird ein anderer Filmklassiker wie z.B. "Die Spur der Steine" oder "Berlin Ecke Schönhauser" gezeigt.
»Ich war neunzehn« Drama, schwarz-weiß. DDR 1967,120 Min., Regie: Konrad Wolf, Buch: Konrad Wolf, Wolfgang Kohlhaase, Darsteller: Jaecki Schwarz (Gregor), Wassili Liwanow (Wadim), Alexej Ejboshenko (Sascha), Galina Polskich (Sowjetisches Mädchen), Jenny Gröllmann (Deutsches Mädchen), Michail Glusski (General), Rolf Hoppe (Major). *Ein emigrierter Deutscher kehrt 1945 als Leutnant der Sowjetarmee in seine Heimat zurück und versucht, Antworten auf Fragen nach Vergangenheit und Gegenwart zu finden. Der nach Erinnerungen Konrad Wolfs facettenreich in Episoden gestaltete Antikriegsfilm beschreibt ohne Pathos und Larmoyanz die Schrecken des Krieges und macht die Schuld der Deutschen deutlich. Dabei bemüht er sich um ein Höchstmaß an Authentizität, verzichtet auf Idealisierungen und stellt Menschen mit ihren Eigenheiten und Schwächen dar. Trotz der parteilichen Emotionalität bleibt genügend Raum für eigene Assoziationen.
USA 2009, Regie: Brent W. Leung, 90 Min.,
Die Wahrheit über HIV und AIDS! mehrfach auf Festivals preisgekrönter Dokumentarfilm, der nebenbei das Milliardengeschäft der Pharmakonzerne mit AIDS- Medikamenten infrage stellt- weil es die Krankheit garnicht gibt....
»House of Numbers« Die Aids-Verschwörung, USA 2009, Regie: Brent W. Leung, 90 Min.,
Die Wahrheit über HIV und AIDS!
Was ist der HI-Virus? Worum handelt es sich bei AIDS? Was wird unternommen, um die Krankheit zu heilen? Diese Fragen regten den kanadischen Filmemacher Brent Leung zu einer Reise um die Welt an. Sie führte ihn zur Elite der medizinischen Forschungswelt und in die Slums Südafrikas. In seiner Dokumentation stellt er fest, dass AIDS zwar einerseits seit 28 Jahren auf den Titelseiten der Nachrichtenmagazine erscheint, man andererseits aber wenig darüber weiß. Trotz immenser Forschungsanstrengungen, erheblicher Zeit und einer Unmenge von Geldern, ist keine Heilung der Krankheit in Sicht. Leung zeichnet das Bild eines Forschungsestablishments im Zustand der Verwirrung und eine Gesundheitspolitik, die völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Es gelang ihm, Zugang zu einer bemerkenswerten Bandbreite der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten in der HIV/AIDS-Forschung zu bekommen darunter die Entdecker des HIV, Präsidentenberater, Nobelpreisträger und der UN-AIDS-Exekutivdirektor sowie Überlebende der Krankheit und Aktivisten. Einer der erhellendsten Momente ist möglicherweise das Interview mit dem Mediziner Prof. Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des HIV erhielt. House of Numbers zeigt überraschende Enthüllungen und erstaunliche Widersprüche auf.
Mit diesem Film liegen erstmals die unzensierten persönlichen Ansichten der wichtigsten Beteiligten vor. Dieser Film erschüttert die Grundlagen, auf denen das hergebrachte Wissen über AIDS beruht. Wenn, wie es der südafrikanische Gesundheitsschützer Pephsile Maseko formulierte, "dies der Beginn eines Krieges ist, [ ] eines Krieges, der uns unsere Gesundheit zurückbringen soll", dann könnte House of Numbers die erste Salve in dem Kampf darstellen, Vernunft und Klarheit in die Auseinandersetzung zu bringen.
House of Numbers wurde auf einigen der prestigeträchtigsten Filmfestivals aufgeführt und erhielt über 30 Preise. Mehrfach wurde er als "bester Film des Festivals" ausgezeichnet.
Was ist der HI-Virus? Worum handelt es sich bei AIDS? Was wird unternommen, um die Krankheit zu heilen? Diese Fragen regten den kanadischen Filmemacher Brent Leung zu einer Reise um die Welt an. Sie führte ihn zur Elite der medizinischen Forschungswelt und in die Slums Südafrikas. In seiner Dokumentation stellt er fest, dass AIDS zwar einerseits seit 28 Jahren auf den Titelseiten der Nachrichtenmagazine erscheint, man andererseits aber wenig darüber weiß. Trotz immenser Forschungsanstrengungen, erheblicher Zeit und einer Unmenge von Geldern, ist keine Heilung der Krankheit in Sicht. Leung zeichnet das Bild eines Forschungsestablishments im Zustand der Verwirrung und eine Gesundheitspolitik, die völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Es gelang ihm, Zugang zu einer bemerkenswerten Bandbreite der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten in der HIV/AIDS-Forschung zu bekommen darunter die Entdecker des HIV, Präsidentenberater, Nobelpreisträger und der UN-AIDS-Exekutivdirektor sowie Überlebende der Krankheit und Aktivisten. Einer der erhellendsten Momente ist möglicherweise das Interview mit dem Mediziner Prof. Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des HIV erhielt. House of Numbers zeigt überraschende Enthüllungen und erstaunliche Widersprüche auf.
Mit diesem Film liegen erstmals die unzensierten persönlichen Ansichten der wichtigsten Beteiligten vor. Dieser Film erschüttert die Grundlagen, auf denen das hergebrachte Wissen über AIDS beruht. Wenn, wie es der südafrikanische Gesundheitsschützer Pephsile Maseko formulierte, "dies der Beginn eines Krieges ist, [ ] eines Krieges, der uns unsere Gesundheit zurückbringen soll", dann könnte House of Numbers die erste Salve in dem Kampf darstellen, Vernunft und Klarheit in die Auseinandersetzung zu bringen.
House of Numbers wurde auf einigen der prestigeträchtigsten Filmfestivals aufgeführt und erhielt über 30 Preise. Mehrfach wurde er als "bester Film des Festivals" ausgezeichnet.
Installation, Objektkunst und Photographie.
Ausstellung vom 28.04. - 25.05.2012
In ihrer Ausstellung "Der Himmel über den Schwänen" zeigt Christiane Wittig aktuelle Objekte,
Videoskulpturen und Fotoarbeiten, die sich mit dem immer wiederkehrenden Thema ihrer Arbeit
auseinandersetzen. Es ist die stetige Suche nach der Poesie im gelebten Moment, das Zeigen von
Leben, Dauer und Augenblick im ständigen Vehikel der maschinellen Konstruktionen.
In einer ihrer neueren Arbeiten zeigt Christiane Wittig mittels hunderter Kaugummi Kugeln, die in einer
Reihe in einem Glaskasten sitzen - bunt und schrill -, aber nach ihrer Farbe geordnet, den Versuch einer
Anordnung von einer perfekten Masse, in der das Individuum nicht mehr sichtbar scheint.
Daneben befindet sich ein Video, in welchem die Künstlerin und eine weitere Person zu sehen sind, die
gemeinsam die perfekte Kaugummi Blase zu schaffen versuchen und diese wiederholt zum Platzen
bringen. Beide lachen, bemühen sich und scheitern immer wieder auf dem Weg.
Weitere neue Arbeiten wie "DER BUG" (Skulptur mit Videoarbeit) werden gezeigt. In dieser Arbeit wird der Betrachter in ein Boot gesetzt, das sich auf den Bug reduziert und er begibt sich auf eine undefinierbare Reise. Es geht um die Frage nach der Ankunft oder Abfahrt und dem Leben in Zeiten der rastlosen, digitalen Kultur.
USA 2009, Regie: Brent W. Leung, 90 Min.,
Die Wahrheit über HIV und AIDS! mehrfach auf Festivals preisgekrönter Dokumentarfilm, der nebenbei das Milliardengeschäft der Pharmakonzerne mit AIDS- Medikamenten infrage stellt- weil es die Krankheit garnicht gibt....
»House of Numbers« Die Aids-Verschwörung, USA 2009, Regie: Brent W. Leung, 90 Min.,
Die Wahrheit über HIV und AIDS!
Was ist der HI-Virus? Worum handelt es sich bei AIDS? Was wird unternommen, um die Krankheit zu heilen? Diese Fragen regten den kanadischen Filmemacher Brent Leung zu einer Reise um die Welt an. Sie führte ihn zur Elite der medizinischen Forschungswelt und in die Slums Südafrikas. In seiner Dokumentation stellt er fest, dass AIDS zwar einerseits seit 28 Jahren auf den Titelseiten der Nachrichtenmagazine erscheint, man andererseits aber wenig darüber weiß. Trotz immenser Forschungsanstrengungen, erheblicher Zeit und einer Unmenge von Geldern, ist keine Heilung der Krankheit in Sicht. Leung zeichnet das Bild eines Forschungsestablishments im Zustand der Verwirrung und eine Gesundheitspolitik, die völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Es gelang ihm, Zugang zu einer bemerkenswerten Bandbreite der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten in der HIV/AIDS-Forschung zu bekommen darunter die Entdecker des HIV, Präsidentenberater, Nobelpreisträger und der UN-AIDS-Exekutivdirektor sowie Überlebende der Krankheit und Aktivisten. Einer der erhellendsten Momente ist möglicherweise das Interview mit dem Mediziner Prof. Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des HIV erhielt. House of Numbers zeigt überraschende Enthüllungen und erstaunliche Widersprüche auf.
Mit diesem Film liegen erstmals die unzensierten persönlichen Ansichten der wichtigsten Beteiligten vor. Dieser Film erschüttert die Grundlagen, auf denen das hergebrachte Wissen über AIDS beruht. Wenn, wie es der südafrikanische Gesundheitsschützer Pephsile Maseko formulierte, "dies der Beginn eines Krieges ist, [ ] eines Krieges, der uns unsere Gesundheit zurückbringen soll", dann könnte House of Numbers die erste Salve in dem Kampf darstellen, Vernunft und Klarheit in die Auseinandersetzung zu bringen.
House of Numbers wurde auf einigen der prestigeträchtigsten Filmfestivals aufgeführt und erhielt über 30 Preise. Mehrfach wurde er als "bester Film des Festivals" ausgezeichnet.
Was ist der HI-Virus? Worum handelt es sich bei AIDS? Was wird unternommen, um die Krankheit zu heilen? Diese Fragen regten den kanadischen Filmemacher Brent Leung zu einer Reise um die Welt an. Sie führte ihn zur Elite der medizinischen Forschungswelt und in die Slums Südafrikas. In seiner Dokumentation stellt er fest, dass AIDS zwar einerseits seit 28 Jahren auf den Titelseiten der Nachrichtenmagazine erscheint, man andererseits aber wenig darüber weiß. Trotz immenser Forschungsanstrengungen, erheblicher Zeit und einer Unmenge von Geldern, ist keine Heilung der Krankheit in Sicht. Leung zeichnet das Bild eines Forschungsestablishments im Zustand der Verwirrung und eine Gesundheitspolitik, die völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Es gelang ihm, Zugang zu einer bemerkenswerten Bandbreite der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten in der HIV/AIDS-Forschung zu bekommen darunter die Entdecker des HIV, Präsidentenberater, Nobelpreisträger und der UN-AIDS-Exekutivdirektor sowie Überlebende der Krankheit und Aktivisten. Einer der erhellendsten Momente ist möglicherweise das Interview mit dem Mediziner Prof. Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des HIV erhielt. House of Numbers zeigt überraschende Enthüllungen und erstaunliche Widersprüche auf.
Mit diesem Film liegen erstmals die unzensierten persönlichen Ansichten der wichtigsten Beteiligten vor. Dieser Film erschüttert die Grundlagen, auf denen das hergebrachte Wissen über AIDS beruht. Wenn, wie es der südafrikanische Gesundheitsschützer Pephsile Maseko formulierte, "dies der Beginn eines Krieges ist, [ ] eines Krieges, der uns unsere Gesundheit zurückbringen soll", dann könnte House of Numbers die erste Salve in dem Kampf darstellen, Vernunft und Klarheit in die Auseinandersetzung zu bringen.
House of Numbers wurde auf einigen der prestigeträchtigsten Filmfestivals aufgeführt und erhielt über 30 Preise. Mehrfach wurde er als "bester Film des Festivals" ausgezeichnet.
Installation, Objektkunst und Photographie.
Ausstellung vom 28.04. - 25.05.2012
In ihrer Ausstellung "Der Himmel über den Schwänen" zeigt Christiane Wittig aktuelle Objekte,
Videoskulpturen und Fotoarbeiten, die sich mit dem immer wiederkehrenden Thema ihrer Arbeit
auseinandersetzen. Es ist die stetige Suche nach der Poesie im gelebten Moment, das Zeigen von
Leben, Dauer und Augenblick im ständigen Vehikel der maschinellen Konstruktionen.
In einer ihrer neueren Arbeiten zeigt Christiane Wittig mittels hunderter Kaugummi Kugeln, die in einer
Reihe in einem Glaskasten sitzen - bunt und schrill -, aber nach ihrer Farbe geordnet, den Versuch einer
Anordnung von einer perfekten Masse, in der das Individuum nicht mehr sichtbar scheint.
Daneben befindet sich ein Video, in welchem die Künstlerin und eine weitere Person zu sehen sind, die
gemeinsam die perfekte Kaugummi Blase zu schaffen versuchen und diese wiederholt zum Platzen
bringen. Beide lachen, bemühen sich und scheitern immer wieder auf dem Weg.
Weitere neue Arbeiten wie "DER BUG" (Skulptur mit Videoarbeit) werden gezeigt. In dieser Arbeit wird der Betrachter in ein Boot gesetzt, das sich auf den Bug reduziert und er begibt sich auf eine undefinierbare Reise. Es geht um die Frage nach der Ankunft oder Abfahrt und dem Leben in Zeiten der rastlosen, digitalen Kultur.
USA 2009, Regie: Brent W. Leung, 90 Min.,
Die Wahrheit über HIV und AIDS! mehrfach auf Festivals preisgekrönter Dokumentarfilm, der nebenbei das Milliardengeschäft der Pharmakonzerne mit AIDS- Medikamenten infrage stellt- weil es die Krankheit garnicht gibt....
»House of Numbers« Die Aids-Verschwörung, USA 2009, Regie: Brent W. Leung, 90 Min.,
Die Wahrheit über HIV und AIDS!
Was ist der HI-Virus? Worum handelt es sich bei AIDS? Was wird unternommen, um die Krankheit zu heilen? Diese Fragen regten den kanadischen Filmemacher Brent Leung zu einer Reise um die Welt an. Sie führte ihn zur Elite der medizinischen Forschungswelt und in die Slums Südafrikas. In seiner Dokumentation stellt er fest, dass AIDS zwar einerseits seit 28 Jahren auf den Titelseiten der Nachrichtenmagazine erscheint, man andererseits aber wenig darüber weiß. Trotz immenser Forschungsanstrengungen, erheblicher Zeit und einer Unmenge von Geldern, ist keine Heilung der Krankheit in Sicht. Leung zeichnet das Bild eines Forschungsestablishments im Zustand der Verwirrung und eine Gesundheitspolitik, die völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Es gelang ihm, Zugang zu einer bemerkenswerten Bandbreite der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten in der HIV/AIDS-Forschung zu bekommen darunter die Entdecker des HIV, Präsidentenberater, Nobelpreisträger und der UN-AIDS-Exekutivdirektor sowie Überlebende der Krankheit und Aktivisten. Einer der erhellendsten Momente ist möglicherweise das Interview mit dem Mediziner Prof. Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des HIV erhielt. House of Numbers zeigt überraschende Enthüllungen und erstaunliche Widersprüche auf.
Mit diesem Film liegen erstmals die unzensierten persönlichen Ansichten der wichtigsten Beteiligten vor. Dieser Film erschüttert die Grundlagen, auf denen das hergebrachte Wissen über AIDS beruht. Wenn, wie es der südafrikanische Gesundheitsschützer Pephsile Maseko formulierte, "dies der Beginn eines Krieges ist, [ ] eines Krieges, der uns unsere Gesundheit zurückbringen soll", dann könnte House of Numbers die erste Salve in dem Kampf darstellen, Vernunft und Klarheit in die Auseinandersetzung zu bringen.
House of Numbers wurde auf einigen der prestigeträchtigsten Filmfestivals aufgeführt und erhielt über 30 Preise. Mehrfach wurde er als "bester Film des Festivals" ausgezeichnet.
Was ist der HI-Virus? Worum handelt es sich bei AIDS? Was wird unternommen, um die Krankheit zu heilen? Diese Fragen regten den kanadischen Filmemacher Brent Leung zu einer Reise um die Welt an. Sie führte ihn zur Elite der medizinischen Forschungswelt und in die Slums Südafrikas. In seiner Dokumentation stellt er fest, dass AIDS zwar einerseits seit 28 Jahren auf den Titelseiten der Nachrichtenmagazine erscheint, man andererseits aber wenig darüber weiß. Trotz immenser Forschungsanstrengungen, erheblicher Zeit und einer Unmenge von Geldern, ist keine Heilung der Krankheit in Sicht. Leung zeichnet das Bild eines Forschungsestablishments im Zustand der Verwirrung und eine Gesundheitspolitik, die völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Es gelang ihm, Zugang zu einer bemerkenswerten Bandbreite der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten in der HIV/AIDS-Forschung zu bekommen darunter die Entdecker des HIV, Präsidentenberater, Nobelpreisträger und der UN-AIDS-Exekutivdirektor sowie Überlebende der Krankheit und Aktivisten. Einer der erhellendsten Momente ist möglicherweise das Interview mit dem Mediziner Prof. Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des HIV erhielt. House of Numbers zeigt überraschende Enthüllungen und erstaunliche Widersprüche auf.
Mit diesem Film liegen erstmals die unzensierten persönlichen Ansichten der wichtigsten Beteiligten vor. Dieser Film erschüttert die Grundlagen, auf denen das hergebrachte Wissen über AIDS beruht. Wenn, wie es der südafrikanische Gesundheitsschützer Pephsile Maseko formulierte, "dies der Beginn eines Krieges ist, [ ] eines Krieges, der uns unsere Gesundheit zurückbringen soll", dann könnte House of Numbers die erste Salve in dem Kampf darstellen, Vernunft und Klarheit in die Auseinandersetzung zu bringen.
House of Numbers wurde auf einigen der prestigeträchtigsten Filmfestivals aufgeführt und erhielt über 30 Preise. Mehrfach wurde er als "bester Film des Festivals" ausgezeichnet.
Installation, Objektkunst und Photographie.
Ausstellung vom 28.04. - 25.05.2012
In ihrer Ausstellung "Der Himmel über den Schwänen" zeigt Christiane Wittig aktuelle Objekte,
Videoskulpturen und Fotoarbeiten, die sich mit dem immer wiederkehrenden Thema ihrer Arbeit
auseinandersetzen. Es ist die stetige Suche nach der Poesie im gelebten Moment, das Zeigen von
Leben, Dauer und Augenblick im ständigen Vehikel der maschinellen Konstruktionen.
In einer ihrer neueren Arbeiten zeigt Christiane Wittig mittels hunderter Kaugummi Kugeln, die in einer
Reihe in einem Glaskasten sitzen - bunt und schrill -, aber nach ihrer Farbe geordnet, den Versuch einer
Anordnung von einer perfekten Masse, in der das Individuum nicht mehr sichtbar scheint.
Daneben befindet sich ein Video, in welchem die Künstlerin und eine weitere Person zu sehen sind, die
gemeinsam die perfekte Kaugummi Blase zu schaffen versuchen und diese wiederholt zum Platzen
bringen. Beide lachen, bemühen sich und scheitern immer wieder auf dem Weg.
Weitere neue Arbeiten wie "DER BUG" (Skulptur mit Videoarbeit) werden gezeigt. In dieser Arbeit wird der Betrachter in ein Boot gesetzt, das sich auf den Bug reduziert und er begibt sich auf eine undefinierbare Reise. Es geht um die Frage nach der Ankunft oder Abfahrt und dem Leben in Zeiten der rastlosen, digitalen Kultur.
110 Min., Regie: Eric Toledano, Olivier Nakache
Der Arthaus- Hit aus Frankreich
»Ziemlich beste Freunde« Komödie, Frankreich, 2011, 110 Min., Regie: Eric Toledano, Olivier Nakache, Darsteller:François Cluzet (Philippe), Omar Sy (Driss), Anne Le Ny (Yvonne), Audrey Fleurot (Magalie), Clotilde Mollet (Marcelle), Alba Gaïa Bellugi (Elisa), Cyril Mendy (Adama), Christian Ameri (Albert), Marie-Laure Descoureaux (Chantal), Grégoire Oestermann (Antoine). *Ein wohlhabender, an den Rollstuhl gefesselter Franzose adeliger Herkunft engagiert einen jungen Migranten als Pfleger, der so gar nicht in den kultivierten Haushalt passen will. Doch sein Dienstherr will nicht länger wie ein rohes Ei behandelt werden. Charmantes Buddy-Movie mit pfiffigen Dialogen und guten Hauptdarstellern, das zwischen Komik und Sentiment balanciert und dafür plädiert, sozialen und kulturellen Differenzen nicht mit Hass, sondern mit Solidarität zu begegnen.
Installation, Objektkunst und Photographie.
Ausstellung vom 28.04. - 25.05.2012
In ihrer Ausstellung "Der Himmel über den Schwänen" zeigt Christiane Wittig aktuelle Objekte,
Videoskulpturen und Fotoarbeiten, die sich mit dem immer wiederkehrenden Thema ihrer Arbeit
auseinandersetzen. Es ist die stetige Suche nach der Poesie im gelebten Moment, das Zeigen von
Leben, Dauer und Augenblick im ständigen Vehikel der maschinellen Konstruktionen.
In einer ihrer neueren Arbeiten zeigt Christiane Wittig mittels hunderter Kaugummi Kugeln, die in einer
Reihe in einem Glaskasten sitzen - bunt und schrill -, aber nach ihrer Farbe geordnet, den Versuch einer
Anordnung von einer perfekten Masse, in der das Individuum nicht mehr sichtbar scheint.
Daneben befindet sich ein Video, in welchem die Künstlerin und eine weitere Person zu sehen sind, die
gemeinsam die perfekte Kaugummi Blase zu schaffen versuchen und diese wiederholt zum Platzen
bringen. Beide lachen, bemühen sich und scheitern immer wieder auf dem Weg.
Weitere neue Arbeiten wie "DER BUG" (Skulptur mit Videoarbeit) werden gezeigt. In dieser Arbeit wird der Betrachter in ein Boot gesetzt, das sich auf den Bug reduziert und er begibt sich auf eine undefinierbare Reise. Es geht um die Frage nach der Ankunft oder Abfahrt und dem Leben in Zeiten der rastlosen, digitalen Kultur.
DAS FEST geht in die zweite Runde: DAS FEST. will mehr.
Oben, unten, überall: Zwei Ebenen – Ein FEST.
21:00. unten – DAS FEST. : Die Edition Gold.
re:marx Couch Surfing
Pupkulies & Rebecca [live|Berlin]
Franklin [warm up|C-Town]
Pupkulies & Rebecca: das ist luftiger Pop mit leichter House-Schlagseite, schwereloser Chanson mit minimaler Techno-Duftnote. Subtiles Songwriting im tanzbaren Clubgewand. Pupkulies & Rebecca kommen aus Berlin. Ihr Sound ist urban, ihre Sprache international, ihre Musik pures Gold.
Die Edition Gold: Zutritt nur für Besitzer der streng limitierten Gold Card (all floors inklusive) – exklusive erwerblich bei Universitas und online unter www.city-ticket.de
23:59. überall - DAS FEST: Der Nachschlag.
Kino_
Andrè Sondermann [Nachtdigital, Sonderbar]
Arno [No Divas|Chemnitz]
househousehouse. House non Stop.
Mit DAS FEST. -Resident Arno und dem Mann vom Nachtdigtal: Andrè Sondermann.
Cafè_
Canned Tunes
Gleisbettboogie
HipHopHouseFunkDisco. Musik ohne Ende. Mit Canned Tunes und Gleisbettboogie – zwei weiteren Helden der Chemnitzer Nacht.
Das große Mehr im ganzen Haus. Eine riesige Portion Nachschlag. Die Aftershow für alle.
23 Uhr live special- voxxxpistols antitainment pres.:
Electric Suicide Club (F // Deaf Rock // Cargo Records) Happy-Dance core / Pop-Punk /kraftsport
DJ-Team: Pavel Tomacz /// Sealt Covers (Grand Ouvert//Underworld Records) /// Don Pedro
Indie, Powerpop, New Wave, Britpop, Postpunk
doors: 22Uhr // showtime: 23Uhr
Electric Suicide Club (F // Deaf Rock // Cargo Records) Happy-Dance core / Pop-Punk
Electric Suicide Club, für diesen Namen müsste es eigentlich schon einen Preis geben. Aber auch die Musik der drei Franzosen ist mehr als vielversprechend, denn die gerade mal knapp zwanzig Jährigen haben bereits verstanden, wie man jede Menge Dreck, Energie und trotzdem Melodien in einen Song packen kann. Hier bleibt kein T-Shirt trocken und kein Körper unbewegt. ESC leben und lieben ihre Musik und müsste man ihnen einen Stempel aufdrücken, so käme dieser aus dem Hause von The Hives, den frühen Bloc Party aber auch Refused. Krachiger Indierock, der auf den Konzerten begeistert und kreischende Zuschauer hinterlassen hat!
Presse
"Indie-Kids können hier bedenkenlos zugreifen und sich einen Noch-Geheimtip abholen." [Ox Fanzine]
„Was die drei Franzosen von Electric Suicide Club abliefern, knallt von der ersten bis zur letzten Sekunde.“ [Regioactive]
„Rasende Beats, tobende Rhythmen, elektrifizierende Riffs und eine brennende Atmosphäre erwarten den Hörer.“ [OhFancy]
"... zwischen Klassenfete, Indie-Disco und schwitzendem Club-Gig. [Blueprint Fanzine]
support: Abrakadabra (D)
Musikprodukte pingpong von: clap your eyes, say no & Satan 4.0 (Dorfchemnitz)
Gruftie-Fasching ist in Leipzig, schwarze Pfingsten sind heute hier. Kartenreservierung unter Fernruf 0371.364691 (da geht aber keiner ran) don't miss!, für nur 8 Reichsmark. Einlass 20 Uhr, Konzertbeginn 21 Uhr, Danke
Welcome a new band to our roster: TEPHRA. Tephra hail out of
Germany. They have been around since 2003 and previously released
two full-lengths. On 18th February 2011 we`ll release their new record
entitled “Tempel” on CD/ lim. LP/ DIgitlal.
Eight brandnew songs clocking in with 48 minutes of experimental rock.
The group has chipped away from their sludgy doom-metal, broke
barriers and replaces their heavy breakdowns with sophisticated riffs
taking their carrer a leap forward. This is by far their most technically
diverse, dynamic and complex album.
In the three years since their last record, this band dropped their
keyboard player and supplied their Neurosis-influenced heavy doomrock
with a versatile, unmistakable portion of energetic groove grounded by
their head-nodding rhythym section. „Tempel“ brings you eruptive noise
that will certainly push most speakers to their breaking point.
The band is moving from a more ordered to a less ordered state with
every record. This is not to suggest the band has lost skill or focus, but
rather that they use their knack for cacophony to cover a greater
breadth.
„Tempel“ is epic without bombast. It's an orchestral wall of sound that is
equally as entrancing as it is unnerving. Their approach to the perpetual
change from bone-crushing to more quiet passages makes them
distinctive and unique.
RIYL: Lady Gaga, Slayer, DJ Ötzi
110 Min., Regie: Eric Toledano, Olivier Nakache
Der Arthaus- Hit aus Frankreich
»Ziemlich beste Freunde« Komödie, Frankreich, 2011, 110 Min., Regie: Eric Toledano, Olivier Nakache, Darsteller:François Cluzet (Philippe), Omar Sy (Driss), Anne Le Ny (Yvonne), Audrey Fleurot (Magalie), Clotilde Mollet (Marcelle), Alba Gaïa Bellugi (Elisa), Cyril Mendy (Adama), Christian Ameri (Albert), Marie-Laure Descoureaux (Chantal), Grégoire Oestermann (Antoine). *Ein wohlhabender, an den Rollstuhl gefesselter Franzose adeliger Herkunft engagiert einen jungen Migranten als Pfleger, der so gar nicht in den kultivierten Haushalt passen will. Doch sein Dienstherr will nicht länger wie ein rohes Ei behandelt werden. Charmantes Buddy-Movie mit pfiffigen Dialogen und guten Hauptdarstellern, das zwischen Komik und Sentiment balanciert und dafür plädiert, sozialen und kulturellen Differenzen nicht mit Hass, sondern mit Solidarität zu begegnen.
110 Min., Regie: Eric Toledano, Olivier Nakache
Der Arthaus- Hit aus Frankreich
»Ziemlich beste Freunde« Komödie, Frankreich, 2011, 110 Min., Regie: Eric Toledano, Olivier Nakache, Darsteller:François Cluzet (Philippe), Omar Sy (Driss), Anne Le Ny (Yvonne), Audrey Fleurot (Magalie), Clotilde Mollet (Marcelle), Alba Gaïa Bellugi (Elisa), Cyril Mendy (Adama), Christian Ameri (Albert), Marie-Laure Descoureaux (Chantal), Grégoire Oestermann (Antoine). *Ein wohlhabender, an den Rollstuhl gefesselter Franzose adeliger Herkunft engagiert einen jungen Migranten als Pfleger, der so gar nicht in den kultivierten Haushalt passen will. Doch sein Dienstherr will nicht länger wie ein rohes Ei behandelt werden. Charmantes Buddy-Movie mit pfiffigen Dialogen und guten Hauptdarstellern, das zwischen Komik und Sentiment balanciert und dafür plädiert, sozialen und kulturellen Differenzen nicht mit Hass, sondern mit Solidarität zu begegnen.
voxxxpistols antitainment & MS-Beat pres.
Lo-fi indie/psychedelic folk from helsinki:
Vuk (FIN // Pyramid) live. Einlass 20.00 Uhr, Konzert beginnt pünktlich 21.00 Uhr! Danke
INFO
Vuk (a.k.a. Emily Cheeger) is a Finnish-American artist based in Helsinki and New York. She creates lush, mysterious sonic tapestries and organic, bare-bones chamber music from a pump organ, autoharp, multi-layered voodoo percussion and, most recently, Indonesian gamelan instruments. Live she is backed by a band including Johanna Tarkkanen on keyboards, Juho Alajuuma on percussion, autoharp and guitar, and Janne Lastumäki on drums.
Her album, “The Plains” (Pyramid, 2009) won her rave reviews in Finland and abroad, and helped her tour extensively in Europe and the U.S., notably as the hand-picked opening act for Fever Ray’s 2009 U.S. tour. She has also shared the bill with other kindred spirits such as Owen Pallett, Dirty Projectors (of which she is also a former member), Swans, Tamaryn and Efterklang.
Vuk already played a bunch of important Festival such as Eurosonic, Iceland Airwaves, Flow Festival, Great Escape and the Wroclaw Poetry Festival.
LATEST RELEASE
NEW RELEASE IN SPRING 2012
"The Plains" (2009 Pyramid Records)
PRESS
"holy cow how awesome, emily cheeger is so cool..."
Simon Raymonde of Bella Union
"one of the most imaginative, creative releases this year...New Layers and details constantly surface"
All Scandinavian
"beautifully fragile and beautifully taunting and, in general, always straight-up powerful."
Stereogum
"an incredibly arranged masterpiece of a song album"
Psychedlic Folk
(MORE)
108 Min., Regie: Christian Petzold
Auszeichnungen: Berlinale 2012 Beste Regie ("Silberner Bär"): Christian Petzold. ,,In der DDR war auch nicht alles schlecht''. Genau. Aber fast alles. Preisgekröntes Drama, sollte man sehen
»Barbara« Drama, Deutschland, 2011,108 Min., Regie: Christian Petzold, Darsteller: Nina Hoss (Barbara), Ronald Zehrfeld (Andre), Rainer Bock (Klaus Schütz), Christina Hecke (Assistenzärztin Schulze), Jasna Fritzi Bauer (Stella), Mark Waschke (Jörg). Auszeichnungen: Berlinale 2012 Beste Regie ("Silberner Bär"): Christian Petzold. *In der DDR der frühen 1980er-Jahre plant eine Kinderärztin, die sich nach einer Haftstrafe unter ständiger Stasi-Beobachtung weiß, ihre Flucht in den Westen. Doch durch die neue Arbeit in einem Provinzkrankenhaus sowie die Begegnung mit dem dortigen Chefarzt kommen ihr Zweifel an ihrem Vorhaben. Der eindrucksvoll gespielte und inszenierte Film nutzt die sich eher behutsam andeutende Liebesgeschichte, um ebenso differenziert wie grundsätzlich Freiheits- und Glücksmöglichkeiten auszuloten. Dabei arbeitet er mit einer stimmigen Raum- und Farbdramaturgie sowie einer subtil austarierten Choreografie der Gesten und Blicke, um die Innenwelt der in sich gekehrten Hauptfigur transparent zu machen.
Belgien, Luxemburg: b-moll-Kreuz-Irgendwas in die Fläche katapultiert.
PS: »Keiner kann sagen, dass ich Esbjörn Svensson nicht gehört hätte oder Bands wie The Bad Plus – aber für mich gibt’s immer noch mein früheres Leben: Leute wie Steve Reich oder Bang on a Can, natürlich höre ich auch gerne Radiohead oder Snow Patrol oder Coldplay.« Daraus ergibt sich der ungewöhnlich wandelbare Sound einer akustischen Jazzband. Da ist mitunter die konzeptionelle Strenge, mit der zeitgenössische Piano-Trios die Loop-Energie moderner Popmusik aufnehmen, doch dann mischen sich die schwebenden Klänge des Vibrafons darunter – und zwar nicht als zusätzliches Solo-Instrument, sondern als Erweiterung des Klangraums: »Melodie. Es muss Melodie geben. Das fehlt mir zu oft im Jazz«.
Quelle: http://www.jazzthetik.de/jazz/pascal-schumacher-quartet-jetzt-gehts-los.html
Pascal Schumacher – vibraphone
Franz von Chossy – piano
Christophe Devisscher – double bass
Jens Dueppe – drums
Einlass: 20 Uhr
Konzert: 21 Uhr
Eintritt: AK: 20€ /15€ erm.
VVK: 18€ / 13€ erm.
Unter dem Label JAZZyourASS präsentieren wir monatlich ein Live-Konzert, unsere beliebte Jam Session und die Reihe JAZZyourASS.special.
mehr unter: www.jazzyourass.de
Die Reihe Jazz your Ass.special wird dankenswerter Weise unterstützt von:
AFF Architekten, CARTELL, Jacques Weindepot, Residenz Hotel, Van de Bio
Ausstellung vom 01.06. - 29.06.2012
Die Chemnitzer Künstlerin Veronica Seidel zeigt in der Ausstellung "stehende wellen" eine raumgreifende Klanginstallation sowie aktuelle Malerei. Filigrane Klangmodule aus Saiten und Glas können durch Berührung und Streichen zum Schwingen gebracht werden. Es entstehen akustisch-visuelle Phänomene, die sich an der Schnittstelle der Wahrnehmungen, zwischen Visualität und Sound, zwischen Volumen und Fläche bewegen. Ihre Malerei reflektiert ebenfalls eine Begegnung: die des Momentes mit der verborgenen glücklichen Gelegenheit, dem Kairos in seiner Erscheinungsform beredter Stille.
Am 7. Juni ist der Schweizer Künstler Lucas Cantori (*1983, Amsterdam) zu einer künstlerischen Intervention eingeladen, die in einen Dialog mit der Arbeit Veronica Seidels tritt. Lucas Cantori hat Bildende Kunst an der Rietveld Academie Amsterdam studiert, er lebt und arbeitet in Genf.
Zur Vernissage am 1. Juni um 20 Uhr, sowie zur künstlerischen Intervention Lucas Cantoris am 7. Juni um 20 Uhr laden wir Sie sehr herzlich ein.
Es wird zur JUNiFY geladen!
Vinyl Special 100% mit Phil, Likkle T und Tom Tuff.
Nach Blazin' Tiger und Deebuzz, gibt es auch vor der Sommerpause im Weltecho etwas Besonderes für alle Reggae und Dancehall heads in Chemnitz.
Die Jungs von Phlatline Sound bitten zum Tanz. Diesmal gibt es Jamaika direkt und exklusiv nur von ViNYL! Eine Nacht voller Klassiker steht euch bevor.
Drei Selectas an den Turntables werden euch in gloreiche Zeiten zurückentführen, in denen es Reggae und Dancehall NUR vom schwarzen Plastik gab!
Der Zauberer von Oz - Eske Bockelmann und Burkhard Müler lesen aus L. Frank Baums inzwischen hundert Jahre altem Buch, das für Kinder ebenso fesselnd ist wie für Erwachsene.
Dororothy, die unbedingt heim will nach Kansas; die Vogelscheuche, die sich Verstand wünscht, der furchtsame Löwe, der keinen Mut hat, der eiserne Holzfäller, dem ein Herz fehlt: Sie alle setzen ihre letzte Hoffnung auf den großen und schrecklichen Oz, den Zauberer in der Smaragdstadt. Die böse Hexe des Ostens und die böse Hexe des Westens machen es ihnen nicht gerade leicht dabei.
Ausstellung vom 01.06. - 29.06.2012
Die Chemnitzer Künstlerin Veronica Seidel zeigt in der Ausstellung "stehende wellen" eine raumgreifende Klanginstallation sowie aktuelle Malerei. Filigrane Klangmodule aus Saiten und Glas können durch Berührung und Streichen zum Schwingen gebracht werden. Es entstehen akustisch-visuelle Phänomene, die sich an der Schnittstelle der Wahrnehmungen, zwischen Visualität und Sound, zwischen Volumen und Fläche bewegen. Ihre Malerei reflektiert ebenfalls eine Begegnung: die des Momentes mit der verborgenen glücklichen Gelegenheit, dem Kairos in seiner Erscheinungsform beredter Stille.
Am 7. Juni ist der Schweizer Künstler Lucas Cantori (*1983, Amsterdam) zu einer künstlerischen Intervention eingeladen, die in einen Dialog mit der Arbeit Veronica Seidels tritt. Lucas Cantori hat Bildende Kunst an der Rietveld Academie Amsterdam studiert, er lebt und arbeitet in Genf.
Zur Vernissage am 1. Juni um 20 Uhr, sowie zur künstlerischen Intervention Lucas Cantoris am 7. Juni um 20 Uhr laden wir Sie sehr herzlich ein.
Es geht um Sex und Liebe. Und um Lebendigkeit. Valerie Habicht-Geels und Alexander Fabisch spielen sich die Seele aus dem Leib und den Leib von der Seele. Spielfreude und Verwandlungslust auf engstem Raum.
»Reigen« von Arthur Schnitzler
Zehn Begegnungen, zehn Dialoge: zehnmal wilder, heimlicher, wütender, schüchterner und ängstlicher Sex. Zwei Schauspieler, die sich die Frage stellen: »Was – zum Teufel – ist eigentlich die Liebe? Was steckt hinter dem Begriff? Alles nur Chemie, eine Frage der Genetik oder ein marktwirtschaftliches Prinzip?«. In einer Welt, die pornographisch und prüde zugleich ist, in der Liebe und Lust zur Ware, Sex zum Leistungssport und Liebe eine Frage des Netzwerkens geworden ist,lassen wir uns von Liebesabenteuer zu Liebesabenteuer im Reigen treiben und beobachten die Menschen auf der Suche nach dem nächsten Kick und ein bisschen Liebe, um die Einsamkeit für einen kurzen Moment vergessen zu können.
Arthur Schnitzlers berühmte Vorher-Nachher-Koitus-Dialoge werden von Valerie Habicht-Geels und Alexander Fabisch gespielt, die zugleich auch alle zehn Personen des Stückes verkörpern. In der
Inszenierung von Christian Hanisch folgt der Zuschauer den beiden durch eine Welt voller(Un)zweideutigkeiten, lacht, weint und leidet mit ihnen, um am Ende die Frage beantworten zu
können: »Was – zum Teufel – ist eigentlich die Liebe?« oder auch nicht.
Regie: Christian Hanisch
Schauspieler: Valerie Habicht-Geels und Alexander Fabisch
Dramaturgie: Karsten Kriesel
Fotos: Hannes Fuhrmann/ Karsten Kriesel
Koproduktion von: DAS ÜZ, De lekkere Compagnie und Cammerspiele Leipzig
Ausstellung vom 01.06. - 29.06.2012
Die Chemnitzer Künstlerin Veronica Seidel zeigt in der Ausstellung "stehende wellen" eine raumgreifende Klanginstallation sowie aktuelle Malerei. Filigrane Klangmodule aus Saiten und Glas können durch Berührung und Streichen zum Schwingen gebracht werden. Es entstehen akustisch-visuelle Phänomene, die sich an der Schnittstelle der Wahrnehmungen, zwischen Visualität und Sound, zwischen Volumen und Fläche bewegen. Ihre Malerei reflektiert ebenfalls eine Begegnung: die des Momentes mit der verborgenen glücklichen Gelegenheit, dem Kairos in seiner Erscheinungsform beredter Stille.
Am 7. Juni ist der Schweizer Künstler Lucas Cantori (*1983, Amsterdam) zu einer künstlerischen Intervention eingeladen, die in einen Dialog mit der Arbeit Veronica Seidels tritt. Lucas Cantori hat Bildende Kunst an der Rietveld Academie Amsterdam studiert, er lebt und arbeitet in Genf.
Zur Vernissage am 1. Juni um 20 Uhr, sowie zur künstlerischen Intervention Lucas Cantoris am 7. Juni um 20 Uhr laden wir Sie sehr herzlich ein.
Ausstellung vom 01.06. - 29.06.2012
Die Chemnitzer Künstlerin Veronica Seidel zeigt in der Ausstellung "stehende wellen" eine raumgreifende Klanginstallation sowie aktuelle Malerei. Filigrane Klangmodule aus Saiten und Glas können durch Berührung und Streichen zum Schwingen gebracht werden. Es entstehen akustisch-visuelle Phänomene, die sich an der Schnittstelle der Wahrnehmungen, zwischen Visualität und Sound, zwischen Volumen und Fläche bewegen. Ihre Malerei reflektiert ebenfalls eine Begegnung: die des Momentes mit der verborgenen glücklichen Gelegenheit, dem Kairos in seiner Erscheinungsform beredter Stille.
Am 7. Juni ist der Schweizer Künstler Lucas Cantori (*1983, Amsterdam) zu einer künstlerischen Intervention eingeladen, die in einen Dialog mit der Arbeit Veronica Seidels tritt. Lucas Cantori hat Bildende Kunst an der Rietveld Academie Amsterdam studiert, er lebt und arbeitet in Genf.
Zur Vernissage am 1. Juni um 20 Uhr, sowie zur künstlerischen Intervention Lucas Cantoris am 7. Juni um 20 Uhr laden wir Sie sehr herzlich ein.
Ausstellung vom 01.06. - 29.06.2012
Die Chemnitzer Künstlerin Veronica Seidel zeigt in der Ausstellung "stehende wellen" eine raumgreifende Klanginstallation sowie aktuelle Malerei. Filigrane Klangmodule aus Saiten und Glas können durch Berührung und Streichen zum Schwingen gebracht werden. Es entstehen akustisch-visuelle Phänomene, die sich an der Schnittstelle der Wahrnehmungen, zwischen Visualität und Sound, zwischen Volumen und Fläche bewegen. Ihre Malerei reflektiert ebenfalls eine Begegnung: die des Momentes mit der verborgenen glücklichen Gelegenheit, dem Kairos in seiner Erscheinungsform beredter Stille.
Am 7. Juni ist der Schweizer Künstler Lucas Cantori (*1983, Amsterdam) zu einer künstlerischen Intervention eingeladen, die in einen Dialog mit der Arbeit Veronica Seidels tritt. Lucas Cantori hat Bildende Kunst an der Rietveld Academie Amsterdam studiert, er lebt und arbeitet in Genf.
Zur Vernissage am 1. Juni um 20 Uhr, sowie zur künstlerischen Intervention Lucas Cantoris am 7. Juni um 20 Uhr laden wir Sie sehr herzlich ein.
Ausstellung vom 01.06. - 29.06.2012
Die Chemnitzer Künstlerin Veronica Seidel zeigt in der Ausstellung "stehende wellen" eine raumgreifende Klanginstallation sowie aktuelle Malerei. Filigrane Klangmodule aus Saiten und Glas können durch Berührung und Streichen zum Schwingen gebracht werden. Es entstehen akustisch-visuelle Phänomene, die sich an der Schnittstelle der Wahrnehmungen, zwischen Visualität und Sound, zwischen Volumen und Fläche bewegen. Ihre Malerei reflektiert ebenfalls eine Begegnung: die des Momentes mit der verborgenen glücklichen Gelegenheit, dem Kairos in seiner Erscheinungsform beredter Stille.
Am 7. Juni ist der Schweizer Künstler Lucas Cantori (*1983, Amsterdam) zu einer künstlerischen Intervention eingeladen, die in einen Dialog mit der Arbeit Veronica Seidels tritt. Lucas Cantori hat Bildende Kunst an der Rietveld Academie Amsterdam studiert, er lebt und arbeitet in Genf.
Ausstellung vom 01.06. - 29.06.2012
Die Chemnitzer Künstlerin Veronica Seidel zeigt in der Ausstellung "stehende wellen" eine raumgreifende Klanginstallation sowie aktuelle Malerei. Filigrane Klangmodule aus Saiten und Glas können durch Berührung und Streichen zum Schwingen gebracht werden. Es entstehen akustisch-visuelle Phänomene, die sich an der Schnittstelle der Wahrnehmungen, zwischen Visualität und Sound, zwischen Volumen und Fläche bewegen. Ihre Malerei reflektiert ebenfalls eine Begegnung: die des Momentes mit der verborgenen glücklichen Gelegenheit, dem Kairos in seiner Erscheinungsform beredter Stille.
Am 7. Juni ist der Schweizer Künstler Lucas Cantori (*1983, Amsterdam) zu einer künstlerischen Intervention eingeladen, die in einen Dialog mit der Arbeit Veronica Seidels tritt. Lucas Cantori hat Bildende Kunst an der Rietveld Academie Amsterdam studiert, er lebt und arbeitet in Genf.
Ausstellung vom 01.06. - 29.06.2012
Die Chemnitzer Künstlerin Veronica Seidel zeigt in der Ausstellung "stehende wellen" eine raumgreifende Klanginstallation sowie aktuelle Malerei. Filigrane Klangmodule aus Saiten und Glas können durch Berührung und Streichen zum Schwingen gebracht werden. Es entstehen akustisch-visuelle Phänomene, die sich an der Schnittstelle der Wahrnehmungen, zwischen Visualität und Sound, zwischen Volumen und Fläche bewegen. Ihre Malerei reflektiert ebenfalls eine Begegnung: die des Momentes mit der verborgenen glücklichen Gelegenheit, dem Kairos in seiner Erscheinungsform beredter Stille.
Am 7. Juni ist der Schweizer Künstler Lucas Cantori (*1983, Amsterdam) zu einer künstlerischen Intervention eingeladen, die in einen Dialog mit der Arbeit Veronica Seidels tritt. Lucas Cantori hat Bildende Kunst an der Rietveld Academie Amsterdam studiert, er lebt und arbeitet in Genf.
Ausstellung vom 01.06. - 29.06.2012
Die Chemnitzer Künstlerin Veronica Seidel zeigt in der Ausstellung "stehende wellen" eine raumgreifende Klanginstallation sowie aktuelle Malerei. Filigrane Klangmodule aus Saiten und Glas können durch Berührung und Streichen zum Schwingen gebracht werden. Es entstehen akustisch-visuelle Phänomene, die sich an der Schnittstelle der Wahrnehmungen, zwischen Visualität und Sound, zwischen Volumen und Fläche bewegen. Ihre Malerei reflektiert ebenfalls eine Begegnung: die des Momentes mit der verborgenen glücklichen Gelegenheit, dem Kairos in seiner Erscheinungsform beredter Stille.
Am 7. Juni ist der Schweizer Künstler Lucas Cantori (*1983, Amsterdam) zu einer künstlerischen Intervention eingeladen, die in einen Dialog mit der Arbeit Veronica Seidels tritt. Lucas Cantori hat Bildende Kunst an der Rietveld Academie Amsterdam studiert, er lebt und arbeitet in Genf.
Bei schönem Wettter draussen!
Hier erlebt ihr die wilden und gefährlichen Reisen eines Mannes der Sindbad genannt ward. Mit einem Schiff fährt er von Bagdad aus los um Reichtum zu erwerben, jedoch findet er nur Ungemach und Aufregung und nasse Kleider. Mehrfach dem Tode nah, windet er sich doch immer wieder heraus aus den aussichtslosesten Situationen. Vielleicht hat ja auch der Herr Allah da seine Fingerchen im Spiele? Das weiss man nicht so recht. Jedoch den Weg nach Hause zu finden, ist eine schwierige Sache und das Schicksal immer nur ein dummer Zufall. Wird er es schaffen, oder wird er geschafft. Das ist hier die Frage. Haltet euch also gut fest und bringt starke Nerven mit, das Meer tobt und tost und ist unberechenbar. Schwimmwesten sind auch eine gute Maßnahme um nicht im Strudel der Geschichte unterzugehen.
Gespielt wird mit dem heldenhaftesten Material das es überhaupt gibt, nämlich Pappe und Papier.
Spieldauer ca. 45 min
Eintritt: 5€, 3€ ermäßigt
Ausstellung vom 01.06. - 29.06.2012
Die Chemnitzer Künstlerin Veronica Seidel zeigt in der Ausstellung "stehende wellen" eine raumgreifende Klanginstallation sowie aktuelle Malerei. Filigrane Klangmodule aus Saiten und Glas können durch Berührung und Streichen zum Schwingen gebracht werden. Es entstehen akustisch-visuelle Phänomene, die sich an der Schnittstelle der Wahrnehmungen, zwischen Visualität und Sound, zwischen Volumen und Fläche bewegen. Ihre Malerei reflektiert ebenfalls eine Begegnung: die des Momentes mit der verborgenen glücklichen Gelegenheit, dem Kairos in seiner Erscheinungsform beredter Stille.
Am 7. Juni ist der Schweizer Künstler Lucas Cantori (*1983, Amsterdam) zu einer künstlerischen Intervention eingeladen, die in einen Dialog mit der Arbeit Veronica Seidels tritt. Lucas Cantori hat Bildende Kunst an der Rietveld Academie Amsterdam studiert, er lebt und arbeitet in Genf.
Offene Diskussion zum Thema "Die Angst, sich schuldig zu machen".
Ist der, der sich der Stimme enthält, der neutral bleibt, ein Handelnder oder nicht? Handeln heißt verändern, heißt verändern sich schuldig machen, schuldig werden? Gibt es ein Leben ohne Schuld? Ist Unschuld wirklich das Gegenteil von Schuld?
Moderatoren: Celia Rothe, Wolfram Ette (vom Freien Institut für Bildung e.V.)
Ausstellung vom 01.06. - 29.06.2012
Die Chemnitzer Künstlerin Veronica Seidel zeigt in der Ausstellung "stehende wellen" eine raumgreifende Klanginstallation sowie aktuelle Malerei. Filigrane Klangmodule aus Saiten und Glas können durch Berührung und Streichen zum Schwingen gebracht werden. Es entstehen akustisch-visuelle Phänomene, die sich an der Schnittstelle der Wahrnehmungen, zwischen Visualität und Sound, zwischen Volumen und Fläche bewegen. Ihre Malerei reflektiert ebenfalls eine Begegnung: die des Momentes mit der verborgenen glücklichen Gelegenheit, dem Kairos in seiner Erscheinungsform beredter Stille.
Am 7. Juni ist der Schweizer Künstler Lucas Cantori (*1983, Amsterdam) zu einer künstlerischen Intervention eingeladen, die in einen Dialog mit der Arbeit Veronica Seidels tritt. Lucas Cantori hat Bildende Kunst an der Rietveld Academie Amsterdam studiert, er lebt und arbeitet in Genf.
Ausstellung vom 01.06. - 29.06.2012
Die Chemnitzer Künstlerin Veronica Seidel zeigt in der Ausstellung "stehende wellen" eine raumgreifende Klanginstallation sowie aktuelle Malerei. Filigrane Klangmodule aus Saiten und Glas können durch Berührung und Streichen zum Schwingen gebracht werden. Es entstehen akustisch-visuelle Phänomene, die sich an der Schnittstelle der Wahrnehmungen, zwischen Visualität und Sound, zwischen Volumen und Fläche bewegen. Ihre Malerei reflektiert ebenfalls eine Begegnung: die des Momentes mit der verborgenen glücklichen Gelegenheit, dem Kairos in seiner Erscheinungsform beredter Stille.
Am 7. Juni ist der Schweizer Künstler Lucas Cantori (*1983, Amsterdam) zu einer künstlerischen Intervention eingeladen, die in einen Dialog mit der Arbeit Veronica Seidels tritt. Lucas Cantori hat Bildende Kunst an der Rietveld Academie Amsterdam studiert, er lebt und arbeitet in Genf.
Ausstellung vom 01.06. - 29.06.2012
Die Chemnitzer Künstlerin Veronica Seidel zeigt in der Ausstellung "stehende wellen" eine raumgreifende Klanginstallation sowie aktuelle Malerei. Filigrane Klangmodule aus Saiten und Glas können durch Berührung und Streichen zum Schwingen gebracht werden. Es entstehen akustisch-visuelle Phänomene, die sich an der Schnittstelle der Wahrnehmungen, zwischen Visualität und Sound, zwischen Volumen und Fläche bewegen. Ihre Malerei reflektiert ebenfalls eine Begegnung: die des Momentes mit der verborgenen glücklichen Gelegenheit, dem Kairos in seiner Erscheinungsform beredter Stille.
Am 7. Juni ist der Schweizer Künstler Lucas Cantori (*1983, Amsterdam) zu einer künstlerischen Intervention eingeladen, die in einen Dialog mit der Arbeit Veronica Seidels tritt. Lucas Cantori hat Bildende Kunst an der Rietveld Academie Amsterdam studiert, er lebt und arbeitet in Genf.
Ausstellung vom 01.06. - 29.06.2012
Die Chemnitzer Künstlerin Veronica Seidel zeigt in der Ausstellung "stehende wellen" eine raumgreifende Klanginstallation sowie aktuelle Malerei. Filigrane Klangmodule aus Saiten und Glas können durch Berührung und Streichen zum Schwingen gebracht werden. Es entstehen akustisch-visuelle Phänomene, die sich an der Schnittstelle der Wahrnehmungen, zwischen Visualität und Sound, zwischen Volumen und Fläche bewegen. Ihre Malerei reflektiert ebenfalls eine Begegnung: die des Momentes mit der verborgenen glücklichen Gelegenheit, dem Kairos in seiner Erscheinungsform beredter Stille.
Am 7. Juni ist der Schweizer Künstler Lucas Cantori (*1983, Amsterdam) zu einer künstlerischen Intervention eingeladen, die in einen Dialog mit der Arbeit Veronica Seidels tritt. Lucas Cantori hat Bildende Kunst an der Rietveld Academie Amsterdam studiert, er lebt und arbeitet in Genf.
Ausstellung vom 01.06. - 29.06.2012
Die Chemnitzer Künstlerin Veronica Seidel zeigt in der Ausstellung "stehende wellen" eine raumgreifende Klanginstallation sowie aktuelle Malerei. Filigrane Klangmodule aus Saiten und Glas können durch Berührung und Streichen zum Schwingen gebracht werden. Es entstehen akustisch-visuelle Phänomene, die sich an der Schnittstelle der Wahrnehmungen, zwischen Visualität und Sound, zwischen Volumen und Fläche bewegen. Ihre Malerei reflektiert ebenfalls eine Begegnung: die des Momentes mit der verborgenen glücklichen Gelegenheit, dem Kairos in seiner Erscheinungsform beredter Stille.
Am 7. Juni ist der Schweizer Künstler Lucas Cantori (*1983, Amsterdam) zu einer künstlerischen Intervention eingeladen, die in einen Dialog mit der Arbeit Veronica Seidels tritt. Lucas Cantori hat Bildende Kunst an der Rietveld Academie Amsterdam studiert, er lebt und arbeitet in Genf.
Ausstellung vom 01.06. - 29.06.2012
Die Chemnitzer Künstlerin Veronica Seidel zeigt in der Ausstellung "stehende wellen" eine raumgreifende Klanginstallation sowie aktuelle Malerei. Filigrane Klangmodule aus Saiten und Glas können durch Berührung und Streichen zum Schwingen gebracht werden. Es entstehen akustisch-visuelle Phänomene, die sich an der Schnittstelle der Wahrnehmungen, zwischen Visualität und Sound, zwischen Volumen und Fläche bewegen. Ihre Malerei reflektiert ebenfalls eine Begegnung: die des Momentes mit der verborgenen glücklichen Gelegenheit, dem Kairos in seiner Erscheinungsform beredter Stille.
Am 7. Juni ist der Schweizer Künstler Lucas Cantori (*1983, Amsterdam) zu einer künstlerischen Intervention eingeladen, die in einen Dialog mit der Arbeit Veronica Seidels tritt. Lucas Cantori hat Bildende Kunst an der Rietveld Academie Amsterdam studiert, er lebt und arbeitet in Genf.
Ausstellung vom 01.06. - 29.06.2012
Die Chemnitzer Künstlerin Veronica Seidel zeigt in der Ausstellung "stehende wellen" eine raumgreifende Klanginstallation sowie aktuelle Malerei. Filigrane Klangmodule aus Saiten und Glas können durch Berührung und Streichen zum Schwingen gebracht werden. Es entstehen akustisch-visuelle Phänomene, die sich an der Schnittstelle der Wahrnehmungen, zwischen Visualität und Sound, zwischen Volumen und Fläche bewegen. Ihre Malerei reflektiert ebenfalls eine Begegnung: die des Momentes mit der verborgenen glücklichen Gelegenheit, dem Kairos in seiner Erscheinungsform beredter Stille.
Am 7. Juni ist der Schweizer Künstler Lucas Cantori (*1983, Amsterdam) zu einer künstlerischen Intervention eingeladen, die in einen Dialog mit der Arbeit Veronica Seidels tritt. Lucas Cantori hat Bildende Kunst an der Rietveld Academie Amsterdam studiert, er lebt und arbeitet in Genf.
nach dem Reisetagebuch von Julianna Herzberg
Ein bewegendes Plädoyer gegen Wahnsinn und Willkür des Krieges, wo immer er stattfindet.
Würden Sie in ein Kriegsgebiet reisen, um einen Freund zu besuchen?
Anna tut es. Sie bricht auf in ein Land, dessen Stempel sie in keinem Pass gesehen hat und das sie nur als Phantom aus den Nachrichten kennt: Palästina.
Sie besucht Said und seine Familie, um sich ein Bild vom Leben dieser Menschen zu machen. Doch sie fährt mitten ins Krisengebiet: Israel befindet sich im Krieg mit der libanesischen Hisbollah. „Wenn Du etwas verstehen willst, komm jetzt“ hat Said gesagt. Und die junge Frau aus Deutschland fährt.
Mitten im 33-Tage-Krieg erlebt sie den tief verwurzelten Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern am eigenen Leib: beim stundenlangen Warten am Checkpoint, während eines Spazierganges durch die Trümmer von Jaffa, auf den Straßen von Jerusalem.
Unter dem Eindruck täglicher Bombenangriffe versteht sie nicht nur den Wunsch ihres Freundes das Land zu verlassen, sondern auch das Ringen der Palästinenser um eine eigene Identität und einen eigenen Staat.
Es handelt sich um einen verblüffender Monolog, in dem die Erinnerung der Figur Anna jene Schauplätze wiederbelebt, die sich tief in ihr Gedächtnis gegraben haben. Durch die außergewöhnliche Freundschaft zwischen Anna und Said, bleibt etwas, das sich trotz Krieg und Hass, seinen Weg in die Herzen bahnt...
"Das Stück geht an die Nieren, unter die Haut und berührt emotional" (DNN, 30.9.2010)
Regie: Veronika Steinböck
Spiel: Julianna Herzberg
Dramaturgie: Franziska Fuhlrott
Unter dem Label JAZZyourASS präsentieren wir monatlich ein Live-Konzert, unsere beliebte Jam Session und die Reihe JAZZyourASS.special.
mehr unter: www.jazzyourass.de
Die Reihe Jazz your Ass.special wird dankenswerter Weise unterstützt von:
AFF Architekten, CARTELL, Jacques Weindepot, Residenz Hotel, Van de Bio
Recordrelease zum Album NOCTURNE
TriOzean liefert Stoff zum Träumen …
“Es tut gut, wenn Harmonie und Jazz zusammenkommen. Wenn dabei das Resultat nicht im Latte-Macchiato Schaum der bessergestellten Tapas-Bars versinkt, läuft etwas richtig. Triozean schufen auf ihrem zweiten Album „Nocturne“ neun ausschließlich eigene Charakterstücke. Diese werden getragen von Piano, Drums, Bass (1x Saxophon als Gast), allesamt umarmt von einer Popästhetik, dezent aufblitzender russischer Seele und deutlichem Willen zum Groove. Die kompositorische Stärke der Titel wird vor allen in ihrer Vielseitigkeit von Einflüssen, improvisatorischen Passagen und einer nicht zu verleugnenden romantischen Ader im Pianoklang bewirkt. Aber wehe es kommt jetzt jemand mit dem Begriff Instrumental- Romantik-Pop-Jazz daher. Der bekommt an der Bar erst einmal ordentlich Zigarrenqualm ins Gesicht geblasen und den besten Whiskey des Hauses in die Hand gedrückt. Die Leichtigkeit mit der das Trio frohlockt ist erschreckend. Jedes Stück macht eine neue Tür im Herzen auf und überzeugt mit einer Vielzahl von Ideen und Details ein Sammelsurium von Stimmungen, welche immer vom Zusammenspiel des Trios und der Kraft der Arrangements zusammengehalten werden. Das dabei eine in sich geschlossenen Sammlung tonaler Gemälde zwischen gemütlicher Sesselatmosphäre und feinmotorischer Gelenkstimulation entstanden ist: ein Kapital der Musiker. Vielseitigkeit in einem Guss ist Trumpf. Nicht unerwähnt bleiben soll, nein müssen, die Livequalitäten der Band. Was von CD das Herz zu öffnen vermag, nimmt Live den ganzen Körper mit. Triozean zelebriert eine kleine Nachtmusik, die auch bei Sonnenschein wunderbar zu genießen ist.”
gez. Oliver Goldt
Einlass: 20 Uhr
Konzertbeginn: 21 Uhr
Veranstaltungsort: Weltecho
Eintritt:
AK: 9 / 6 (erm.) Euro
Unter dem Label JAZZyourASS präsentieren wir monatlich ein Live-Konzert, unsere beliebte Jam Session und die Reihe JAZZyourASS.special.
mehr unter: www.jazzyourass.de
Die Reihe Jazz your Ass.special wird dankenswerter Weise unterstützt von:
AFF Architekten, CARTELL, Jacques Weindepot, Residenz Hotel, Van de Bio



